Blogia

blog 2. Kurs eoip-iheo

Mein Lieblingsfilm: Krieg und Frieden

Mein Lieblingsfilm: Krieg und Frieden

Pilar Siedenfaden (4A)
Regisseur: King Vidor

Buchautor: Tolstoi

Drehbuch: B. Boland

Schauspieler: Audrey Hepburn als Natasha Rostov; Henry Fonda als Pierre Bezukhov; Mel Ferrer als Andrei Bolkonsky und Vittorio Gassman als Anatole Kuragin.

Ein historischer Roman, ein großes Buch, nicht nur für seine 1500 Seiten, sondern weil es einer der besten Romane des 18. Jahrhunderts ist.

Nach diesem Buch ist der Film „Krieg und Friede“ 1956 gedreht worden. Ein dreistündiger Film. Im Hintergrund und immer dabei, anwesend, immer…. der Krieg, der Napoleonische Krieg in Russland, immer gegenwärtig.

Die Handlung ist das Leben des Adels auf dem Lande und in den Hauptstädten St. Petersburg und Moskau. Im Mittelpunkt dieser Familien stand die Fürsten Andrei und Pierre Besuchow. Sie suchten nach dem Sinn des Lebens. Und mittendrin -bezaubernd mit dem Charme frischer und kindlicher Anmut- Natasha. Sie liebte Andrei und wollte ihn heiratet, obwohl er für sie zu ernsthaft war. Nach einem Missverständnis hat Andrei Schluss mit Natasha gemacht. Ein paar Monate später ist Andrei, auf dem Schlachtfeld bei Borodino gefallen.

Pierre heiratete Natasha und beide waren sehr glücklich. Mit Pierre hat Natasha nicht nur einen Mann, den sie liebte geheiratet, sondern auch einen Freund, der ihr geholfen hat erwachsen zu werden.

Ich habe den Film vor vielen Jahren gesehen, und ich war begeistert. Jetzt wo ich mir den Film noch mal angeschaut habe, habe ich festgestellt, dass er nichts von seiner Frische verloren hat.

Redensart: Auf dem Holzweg sein

Redensart: Auf dem Holzweg sein

Ainhoa Domench (4C)
Was bedeutet diese Redensart? Die Redensart bedeutet „sich irren“.
Woher kommt sie? „Holzwege“ sind Wege, die nur von Waldarbeitern für den Abtransport des geschlagenen Holzes benutz wurden. Sie führten also nicht von Ort zu Ort, sondern endeten einfach mitten im Wald. Wer auf dem Holzweg war, kam daher nirgendwo hin.
In welchen Situationen wird sie gebraucht? Oft sieht man ja vor lauter Bäumen den Wald nicht. Man glaubt, alles richtig zu machen, auf alles eine Antwort zu machen, um dann enttäuscht festzustellen, dass man sich auf dem Holzweg befindet.
Existiert sie in anderen Sprachen? Ich glaube, dass diese eine deutsche Redensart ist.

 

 

 

 

 

 

 

Reisen: Meine Reise nach Deutschland

Reisen: Meine Reise nach Deutschland

 Miren Balda (4B)
Ich möchte über meine Reise nach Deutschland sprechen. Vor vier Jahren studierte ich ein Semester in Mannheim, deshalb hatte ich eine gute Möglichkeit, Deutschland zu besuchen. Mannheim ist eine Stadt, die in dem zweiten Weltkrieg ganz zerstört wurde. Sie liegt in der Nähe von Frankreich. Das älteste Gebäude in Mannheim ist die Universität, weil die anderen zerstört wurden. Das Zentrum von der Stadt wurde in Quadrate geteilt. Alle Straßen eines Quadrats werden von „A“ bis „Z“ genannt. Sie haben keinen anderen Namen.
Ich besuchte Speyer. Speyer liegt in der Nähe von Mannheim. Es ist sehr interessant, denn der Jakobsweg in Deutschland beginnt in Speyer. Ich fuhr nach Ulm. Der Dom ist enorm. Der Turm ist der höchste in Europa. Der ist 161 Meter hoch. Für drei Euro kann man nach oben gehen, was mehr als 400 Stufen heißt. Albert Einstein wurde in Ulm geboren. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, wie der Dom und die Vorstadt der Fischer, die an dem Fluss liegt.
Eine der schönsten Städte in Deutschland ist Würzburg. Die ist nicht groß, deshalb auch nicht sehr bekannt. Es gibt alte Gebäude, ein Schloss und eine Brücke mit großen Statuen.
In Köln muss man den Dom sehen und besuchen. Es ist auch möglich bis ganz nach oben zu gehen. Mann kann dort das Grab der Heiligen Drei Könige besuchen. Die Stadt Köln wurde in dem ersten und auch in dem zweiten Weltkrieg zerstört, aber der Dom  rettete sich. Viele Leute besuchen den Dom jedem Tag.
Strassburg ist -meiner Meinung nach- eine der schönsten Städte auf der Welt. Sie liegt in Frankreich ganz in der Nähe von Freiburg. Man kann da das europäische Parlament besuchen. Das Gebäude ist sehr modern und sehr wichtig für die europäische Politik. Es gibt zwei Dome in Strassburg, einen für die Katholiken und einen anderen für die Protestanten. Die Gebäude sind sehr alt und fast alle haben das typische Bild von dem Schwarzwald. Von Mitte November bis Weihnachten kann man einen großen Weihnachtsbaum sehen. Der Weihnachtsmarkt ist auch sehr bekannt.

Die fleißigen Mitarbeiterinnen

Die fleißigen Mitarbeiterinnen

Juan, Frank, Mikel, Carmen, Cristina, Antonio (4B)
Heute möchten wir euch eine Frage stellen, über die ihr sicherlich nachdenken werdet. Und zwar:
Es war einmal ein Mann, der Süßigkeiten herstellte. Er hatte mehr als eintausend Angestellte, die nie um Arbeitsbesserungen oder Gehaltserhöhung baten. Sie verlangten auch keine Verkürzung der Arbeitszeit und streikten nie, obwohl sie sehr viel arbeiteten, und sehr wenig Geld verdienten.
Dennoch wurden jedes Jahr neue Arbeiter eingestellt und die Alten blieben nicht länger als ein Jahr tätig.
Wie ist es möglich?
Die Lösung hört ihr im Raibabel

Ajoarriero

Ajoarriero

Yolanda Gil (2E)

ZUTATEN: für 4 Personen

  • 600 gr Kabeljau
  • 2 grüne Paprika
  • 3 roten Paprika
  • ½ Kartoffel
  • Knoblauch (3 Stück)
  • 150 gr Krabben
  • 6 Löffel Tomatensauce
  • 3 Löffel Öl

ZUBEREITUNG
Zuerst müssen Sie 24 Stunden den Kabeljau im Wasser lassen, damit er das Salz verliert. Dann schneiden Sie den Kabeljau in kleine Stücke. Danach kochen Sie ihn in einem Tontopf 10 Minuten lang. Inzwischen schneiden Sie den Knoblauch und die roten und grünen Paprika.
Nehmen Sie eine Pfanne und da gießen Sie das Öl (3 Löffeln) hinzu. Braten Sie die Kartoffeln, die Paprika und den Knoblauch zusammen an.
Fügen Sie zum Schluss die Tomantensauce (6 Löffeln) und die Krabben hinzu.
Zuletzt kochen Sie all die Zutaten zusammen 10 Minuten lang in dem Tontopf.

Die Berghütte

Die Berghütte

Sofía Peña (4A)
Es war eine winterliche und windige Nacht. Peter und Maria waren vor kurzem in der Nähe von der Berghütte angekommen. Die Nacht war sehr dunkel dort, da waren die Lichter von der Stadt weit weg. Sie wollten ganz schnell reingehen, weil sie fast erfroren waren.
Als sie in der Berghütte waren, haben sie etwas gesucht, um sich zu wärmen.
Sie fanden auf einem Tisch eine schöne Kerze und einen tollen Kamin hinten im Zimmer, schon vorbereitet, um ganz schnell Feuer anzuzünden.
Aber sie hatten nur ein einziges Streichholz dabei.
Maria mag Denksportfragen unheimlich gerne, sie hatte gerade die Situation gesehen, und hatte in diesem Moment eine Frage für Peter gedacht.
Das war:
Was sollten wir zuerst anmachen die Kerze, um Licht zu haben oder den Kamin, um uns zu erwärmen?
Wenn du die Antwort kennst, schreibe sie unter „Kommentar“, und ich sage dir, ob das stimmt!

Biographie: José Antonio Labordeta

Biographie: José Antonio Labordeta

Alberto Solsona (2E)

José Antonio Labordeta ist Lehrer, Dichter, Sänger, Politiker, Schriftsteller, Verleger und Schauspieler gewesen. Aber vor allem ist er Aragonier.

Er hat Aragonien sein Leben gewidmet. Ihre Landschaften und Bräuche hat er auf der Welt verbreitet, die Probleme von Aragón gesungen. Jetzt ist er ein echtes Wahrzeichen des Landes geworden.

Er wurde 1935 in Zaragoza geboren. Sein Vater war Schuldirektor. Er hatte sieben Geschwister. Im Jahre 1952 begann er, Rechtswissenschaft zu studieren, weil sein Vater es wollte. Aber nach dem Tod seines Vaters hörte er mit dem Studium auf und begann Philosophie zu studieren. Als er mit seinem Studium fertig war, fuhr er nach Frankreich und dort lehrte er Spanisch. Damals begann Labordeta Gedichte zu schreiben und er gab eine Zeitschrift heraus.

1963 heiratete er und arbeitete als Lehrer an einem Gymnasium in Teruel. Das Gymnasium war ein wichtiges Kulturzentrum und da begann er zu singen.

Später ging er nach Zaragoza und 1972 gab er „Andalán“ heraus. Andalán war die wichtigste Zeitschrift in Aragon.

Mit neununddreißig Jahren machte er seine erste Schallplatte.

Von 1974 bis 1980 machte er sieben Schallplatten und schrieb fünf Bücher.

Mit fünfzig Jahren hörte er mit seiner Arbeit an der Schule auf, weil er nur singen wollte. All die Schallplatten sprechen über Aragonien.

Von 1991 bis 1998 machte er die Sendung: „Ein Land im Rucksack“. Im Jahr 2000 wurde er Abgeordnete ins spanische Parlament gewählt, als Abgeordnete der „Chunta Aragonesista“, und heutzutage arbeitet er noch da.

Dumme Frage sucht intelligente Antwort (4B)

Dumme Frage sucht intelligente Antwort  (4B)

1. Warum werden Badetücher gewaschen? Sind wir denn nicht sauber, wenn wir uns damit abtrocknen?

2. Was zählen die Schafe, um einzuschlafen?

3. Warum drücken wir heftiger auf die Fernbedienungstasten, wenn die Batterien fast leer sind?

4. Bevor ein neues, leckeres Hundefutter auf dem Markt kommt, wer schmeckt es ab?

Wir sind wieder da

Wir sind wieder da

Hallo liebe Blog-Besucher und Besucherinnen,

wir sind wieder da. Nach dem Systemabsturz Mitte Februar haben wir viele Probleme mit unserem Blog gehabt und viele interessante Artikel sind verloren gegangen. Nicht alles ist so gelaufen wie wir es uns vorgestellt hatten. Na ja… Sache ist, wie sind wieder da und werden ab morgen alte und neue aber von unseren Schülern und Schülerinnen immer liebevoll verfasste Beiträge hier hängen. Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß beim Lesen und freuen uns unheimlich auf jeden Kommentar. Schöne Grüße


Mónica

Mafalda

Mafalda

Adriana Moleres Villares (2E)

Mafalda ist am 15. März 1962 geboren. Als sie 6 Jahre alt war, wurde sie berühmt dank ihres Comics.

Ihr Nachname wurde nie gesagt, aber wir wissen, er fängt mit „M“ an.

Sie war die Tochter einer typischen Familie der Mittelklasse Argentiniens. Sie wohnte mit ihren Eltern und ihrem Bruder, Guille, in einem Stadtviertel in Buenos Aires, San Telmo, in der Chile Straße Nummer 371. Ihre Mutter hieß Raquel. Mafalda hatte auch eine Großmutter und eine Tante.

Mafaldas Freunde waren; Felipe, Manolito, Susanita, Miguelito und Libertad und sie gingen an derselben Schule. Mafalda möchte an der Uni studieren aber man weiß nicht, ob sich ihr Traum erfüllte oder nicht.

Mafalda war schwarzhaarig und normalerweise trug sie ein rotes Kleid und blaue Schuhe. Sie war ein neugieriges, sympathisches und großzügiges Mädchen, die sich um den Frieden Sorgen machte und die sich um die Menschenrechte und die Demokratie kümmerte. Diese waren ihre Leidenschaften aber nicht nur diese, auch die englische Musikgruppe „the Beatles“.

Sie hasste das Unrecht, den Krieg, die Kernwaffen und vor allem: die Suppe.

Als sie acht Jahre alt war, entschied ihr Autor, mit dem Comic aufzuhören und bis heute weiß man nichts von Mafalda, ihrer Jugendzeit und ihrem Leben als Erwachsene.

Redensart: „Geld stinkt nicht“

Redensart: „Geld stinkt nicht“

Laura Alcat (4C)

„Geld stinkt nicht“ ist die deutsche Übersetzung des lateinischen Sprichwortes „Pecunia non olet“. Diese Redewendung wurde im ersten Jahrhundert nach Christus vom römischen Kaiser Vespasian ausgesprochen.

Er entschied, auf die Benutzung der öffentlichen Toiletten eine Steuer zu erheben. Jeder, der auf das Klo musste, musste dafür zahlen.

Sein Sohn Titus fand die Maβnahme nicht gut und sagte seinem Vater, dass diese Steuer nicht fair war. Dann nahm Vespasian eine der ersten Münzen, die er mit der Steuer bekommen hatte. Er stellte sie unter die Nase seines Sohnes und fragte ihn, ob der Geruch der Münze ihn störte. Titus bewies, dass die Münze nicht nach Urin roch und dann behauptete Vespasian: „Geld stinkt nicht“.

„Geld stinkt nicht“, aber die Art, wie es verdient wird, ist manchmal nicht ehrlich. Die Leute legen groβen Wert auf das Geld, aber sie finden seine Herkunft nicht wichtig. Deshalb verwendet man diese Redewendung um auszudrücken, dass man nicht erkennen kann, auf welche Weise jemand sein Geld verdient hat.

In Spanien drückt man diese Idee mit dem Sprichwort aus „El dinero no huele“. Die englische Übersetzung ist „Money has no smell“ und die Franzosen sagen „L’argent n’a pas d’odeur“.

Eintopf - Recau de Binéfar (Rezept aus Aragonien)

Eintopf - Recau de Binéfar (Rezept aus Aragonien)

Juan M. Velilla Deutsch 2 B

Zutaten für 4 Portionen

300 g weiße Bohnen

200 g Reis

200 g „Chorizo” (Luftgetrocknete Paprikawurst) oder Bauchspeck z.B.

3 groβe Kartoffeln

1 Knoblauchzehe

2 dL Olivenöl

1 scharfe Zwiebel

1 Lorbeerblatt

Paprikapulver

Wasser

Salz

Fertig in 2 Stunden

Zubereitung

Die weißen Bohnen (Achtung: kein Salz) in einen Suppentopf in kaltem Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Den Suppentopf nach erstem Aufkochen wegnehmen und fünf Minuten zugedeckt ruhen lassen.

Das Wasser austauschen und kaltes Wasser hinzufügen.

Das Olivenöl, die Knoblauchzehe, die scharfe Zwiebel, ein Lorbeerblatt und ein bisschen Paprikapulver in den Suppentopf zusammen hinzufügen. Bei schwacher Hitze kochen.

Kartoffeln klein schneiden.

Wenn die Bohnen fast gar sind, Salz und Kartoffeln hinzufügen. Dann kann man „Chorizo” oder Fleisch dazugeben.

Fünf Minuten später den Reis hinzufügen.

Langsam kochen und suppig werden lassen.


Amaia, Aurora und Sonia

Amaia, Aurora und Sonia

 

 

Hallo, ich heiße Amaia und bin dreiundzwanzig Jahre alt. Ich wohne in einem kleinen Dorf, Villava und das ist in der Nähe von Pamplona. Ich lebe mit meinen Eltern und meiner Schwester. Ich studiere an der Universität von Pamplona und mein Studium ist Telekommunikation- Ingenieur. Bei uns muss man fünf Jahre lang das Lehrfach studieren und danach ein Projekt schreiben.

Das ist mein letztes Jahr und ich muss ein Projekt über Mikrowellen (Kurzwellen) machen.

In der Freizeit liebe ich, ins Kino mit meinen Freunden zu gehen und Sport zu machen.

Mein Name ist Sonia. Ich komme aus Barcelona, aber meine Eltern sind aus Tudela. Ich bin dreiunddreißig Jahre alt. Ich bin ledig und wohne allein in einer kleinen Wohnung im Stadtzentrum von Pamplona.

Ich bin Biochemikerin von Beruf und ich arbeite bei CIMA, einem Forschungsinstitut für Medizin, schon seit einem Jahr.

Ich bin groß und schlank. Ich habe schwarzes und langes Haar. Mein Gesicht ist schmal und, meine Augen sind grün, meine Nase ist lang, mein Mund ist klein und ich habe viele Sommersprossen.

Ich bin freundlich und lustig. Ich mag Musik hören und mit Freunden zusammen sein.

Ich möchte Deutsch lernen, weil es eine sehr interessante Sprache ist, aber es ist sehr schwer.

Idoia, Mª Jose, Mónica und Eugenia

Idoia, Mª Jose, Mónica und Eugenia

Mein Name ist Idoia. Ich bin neunundzwanzig Jahre alt und ich bin Rechtsanwältin von Beruf. Ich mag meine Arbeit, weil ich den Leuten helfen kann.

Ich bin ziemlich groß uns schlank. Ich habe braune Augen, eine lange Nase und braune und lange Haare. 

Meine Freunde sagen, ich bin nett und freundlich.

Ich lebe in Pamplona, aber arbeite in Pamplona und Villaba. Deshalb fahre ich mit dem Auto.

Wenn ich frei habe, treibe ich Sport. Am Samstag spiele ich Basketball und dann treffe ich Freunde. Am Sonntag gehe ich spazieren oder ich gehe ins Kino.

Ich höre auch gern Musik. Meine Lieblingsgruppe ist „Amaral“. Ich glaube, Eva Amaral ist eine sehr gute Sängerin.

 

Ich heiße Mª José. Ich komme aus Pamplona und ich wohne in Pamplona auch. Ich bin 42 Jahre alt. Ich bin verheiratet: Ich habe drei Kinder, Zwei Söhne und eine Tochter.

Ich bin weder groß noch klein. Ich finde, ich sehe sympathisch aus und freundlich. Ich habe kurze und braune Haare. Meine blauen Augen sind von meinem Vater.

Ich arbeite  bei der Deutschen Bank als Bankangestellte. Jeden Tag habe ich Deutschunterricht von 8 bis 9 Uhr. Am Nachmittag und am Abend bin ich Hausfrau. Wenn ich Freizeit habe gehe ich gerne spazieren schwimmen oder ich gehe ins Kino.

 

 

Helena, Josefine, Sonia und Beatriz

Helena, Josefine, Sonia und Beatriz


Ich bin Helena Bengoetxea, 39 Jahre alt, ich komme aus Pamplona und ich wohne in derselben Stadt auch mit meiner kleinen Familie, einem schwarzen Mann und fünf Pflanzen. Wir wohnen erst zwei Jahre zusammen, obwohl wir schon seit zwölf Jahren ein Paar sind.

Mit acht Jahren wollte ich Polizistin werden, weil die Polizei viel Zeit auf der Straße verbringt. Ich studierte Journalismus und heute arbeite ich in den audiovisuellen Medien, manchmal arbeite ich auch für staatliche Behörden.

Ich will nicht mehr Polizistin werden, ich habe die Polizei nicht gern.

Ich lerne Französisch und Deutsch an der EOIP und letztes Jahr habe ich die arabische Sprache gelernt. Ich möchte in diesem Kurs auch Arabisch lernen, aber ich habe keine Zeit. Meine Mitschüler lernen gerade außerhalb der Sprachenschule, weil wir keinen angebrachten Arabischkurs haben. Vielleicht kann ich nächsten Monat anfangen; ich möchte in viele Länder reisen, um dort im Film und Fernsehen zu arbeiten.

Ich heiße Josefina und komme aus Pamplona. Dort bin ich geboren. Ich wohne auch in Pamplona, aber früher habe ich in verschiedenen Orten gewohnt. Das finde ich keinen Nachteil. Im Gegenteil: man kann die Sachen aus vielen Perspektiven besser verstehen.

Ich bin 167 cm, habe blond-weiße Haare, blaue Augen. Mein Gesicht ist oval und ich trage Brille. Genau! Ich sehe wie eine Lehrerin aus, und das war ich früher. Zurzeit bin ich nur Hausfrau. Aber ich habe viel zu arbeiten! Putzen, kochen, bügeln…

Außerdem bin ich sehr aktiv: in Konzerte oder ins Kino gehen. Ich nehme sogar an ein paar Kulturvereinen teil.

Etwas mehr?? Ja, ich mag die Natur gern, und spazieren gehen. Am liebsten habe ich die Berge: Im Sommer, ihren Schatten; im Winter den Schnee.

Mein Name ist Sonia. Ich wohne in Pamplona mit meiner Familie. Ich bin verheiratet und ich habe einen kleinen Sohn. Er ist fünf Jahre alt. Er ist sehr hübsch, weil er große und blaue Augen hat.

Ich bin Krankenschwester von Beruf und arbeite im Krankenhaus, auf der Kardiologie- Station.

Ich bin nicht groß, aber ich bin auch nicht klein. Ich habe braune Haare und braune Augen. Meine Nase ist klein und mein Mund ist groß.

Ich trage bequeme Kleidung. Ich trage lieber Hosen als Röcke. Aber im Sommer ist ein luftiges Kleid sehr praktisch.

Meine Hobbys sind: Spazieren Gehen, Musik hören, Filme Sehen, Kriminalromane Lesen, Deutsch Lernen und Großstädte Besuchen

Mein Name ist Beatriz Rodríguez., ich bin dreißig Jahre alt und ich bin ledig.

Meine Freunde finden, ich bin eine lustige, ruhige und freundliche Person, aber ich bin ein bisschen nervös.

Ich bin groß und dünn und ich habe schwarzes Haar, braune Augen, und weiße Hautfarbe.

Ich komme aus Asturias, aber ich wohne in einer schönen Stadt im Norden von Spanien. Die Stadt ist Pamplona.

Meine Hobbys sind Reisen, Tauchen, Sport Treiben und Deutsch Lernen.

Im Oktober fliege ich mit einem schönen Freund nach Vietnam. Freunde erzählen mir, Vietnam ist ein attraktives, hübsches und exotisches Land, und die Leute sind nett, freundlich und sehr ruhig.

Dort mag ich tauchen, ich meine, im Norden Vietnam gibt es bunte Fische. Ich finde das lustig.

Titel

Titel

Unsere Schule

Unsere Schule

Alvaro erzählt:

 

Die EOIP ist in der Altstadt, in der Nähe von der Kathedrale und sie hat schon mehrere Jahrhunderte. Bis zur Schule brauchen die Leute normalerweise 15 oder 20 Minuten, deshalb kommen sie gerne zu Fuß.

Ich finde, dass die EOI nicht so alt aussieht, aber sie hat breite Mauern und antike Baumaterialien. Früher war sie ein Jesuiten-Kloster.

Die EOIP hat 4 Stockwerke. Im Erdgeschoss gibt es verschiedene Abteilungen. Zum Beispiel: Das Büro des Hausmeisters und die Verwaltung. Im Zentrum gibt es einen alten Hof mit einem Baum. Wenn die Leute im Unterricht sind, parken sie ihre Fahrräder in diesem Hof. Im ersten Stock gibt es natürlich viele Klassenzimmer, etwa 10. Außerdem gibt es eine kleine angenehme und moderne Bibliothek und ein Sprachlabor mit etwa 20 Computern. Im zweiten Stock gibt es nur Klassenzimmer, aber im dritten Stock gibt es die Büros der Schulleitung. Zurzeit hängen dort die Poster einer Ausstellung über sie 2. Republik in Navarra. Und im 4. Stock sind die Büros der Lehrer und Lehrerinnen.

 

Maite, Alerie, Teresa und Bea

Maite, Alerie, Teresa und Bea


Ich bin eine junge Frau und mein Name ist Alerie. Ich bin 20 Jahre alt und ich studiere Biologie an der Universität. Ich bin groß, nicht schlank und habe lange Haare, braune Augen, eine kleine Nase und einen großen Mund. Ich finde mich ruhig, angenehm, ehrlich und sympathisch.
Ich habe viele Hobbys, zum Beispiel meine Freunde treffen, Fußball Spielen, mein Studium, Lesen, in den Bergen Spazieren und Reisen. Letzten Sommer bin ich nach Prag, nach Budapest, nach Bratislava und nach Österreich gefahren. Ich denke an die Möglichkeit, jeden Sommer zu reisen. Ich mag nicht  kaufen, laufen, kochen und mein Schlafzimmer aufräumen auch nicht.
Ich komme aus Altsasu, einem Dorf im Norden von Navarra. In diesem Dorf können wir viel unternehmen. Wir können Fußball spielen, in den schönen Bergen spazieren gehen, kaufen, ins Kino gehen….
Während des Schuljahrs wohne ich in Iruña von Montag bis Freitag mit meiner Familie, denn meine Universität ist hier. Ich wohne mit meiner Mutter, meinem Vater, meiner Großmutter und meinem Bruder, aber er ist nicht immer da, denn er reist viel.
Ich lerne Deutsch in der Sprachenschule in Iruña. Ich bin im zweiten Kurs. Die Schule ist in der Altstadt von Iruña. Hier lernen viele Leute, denn wir können sieben Sprachen lernen, Deutsch, Spanisch, Französisch, Englisch, Baskisch, Russisch und Italienisch.

 

Hallo !
Mein Name ist Bea. Ich bin 25 Jahre alt. Ich bin eine moderne junge Frau. Mein haar ist braun, lang und lockig. Meine Augen sind braun.
Ich wohne in Gorraiz. Das ist ein Dorf in der Nähe von Pamplona.
In meiner Freizeit bin ich mit meinen Freunden. Ich höre gern Musik, ich reise gern, ich lese gern. Ich spreche Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch. Ich arbeite bei „Clínica Universitaria“ als Sekretärin in Pamplona. Das ist ein sehr großes und wichtiges Krankenhaus.
Ich bin Sekretärin, aber ich bin auch Fotografin. Ich mache Fotos auf Hochzeiten, von meiner Familie, meinen Freunden, der Natur, Leuten und Tieren.
Viele Grüße aus Pamplona.

 

 

Alvaro, Jon, José Luis und Pilar

Alvaro, Jon, José Luis und Pilar

Mein Name ist Alvaro und ich bin ein junger Mann. Die braunen Augen, die kurzen, dunklen Haare habe ich von der Mutter. Die große Nase, die starken Arme und den langen Hals habe ich vom Vater.
Ich bin etwa so groß wie mein Bruder, aber viel größer als mein Vater und meine Mutter. Meistens trage ich schmale und grüne Brillen.
Ich glaube, dass ich schön aber nicht schlank aussehe. Ich trage oft sportliche und moderne Kleidung, aber am Samstagabend elegante und neue Kleidung. Ich finde, dass ich ein sympathischer und freundlicher Student bin. Ich mache gern Sport und höre gern Musik, moderne Musik in der Diskothek und konservative Musik in der Bibliothek.
Ich komme aus Pamplona, einer kleinen Stadt. Pamplona ist so groß wie Donosti und Logroño, aber viel kleiner als Bilbao und Zaragoza. Bei uns sagt man: Pamplona heißt: „La perla del Norte“.

Mein Name ist Jose Luis.
Ich bin 62 Jahre alt, Rentner, verheiratet mit drei erwachsenen Töchtern.
Ich komme aus Asturias. In Asturias habe ich das Abitur und den Wehrdienst gemacht.
Hier in Pamplona habe ich bei Authi, Seat und Volkswagen gearbeitet.
Vor 20 Jahren habe ich in der Sprachenschule von Pamplona Französisch gelernt.
Heutzutage lerne ich deutsch, zweite Stufe.
Pamplona ist für mich eine gemütliche Ecke wo man glücklich und zufrieden lebt.
Bergwanderungen zu machen, im Garten zu arbeiten, und klassischer Musik zuzuhören, ist für mich ein Hobby und ein Zeitvertreib.

Hallo! Mein Name ist Pilar. Ich bin ziemlich klein und schlank. Ich habe braune Augen, eine kleine Nase, einen kleinen Mund, ein rundes Gesicht und braune Haare.
Ich bin fast immer nett und freundlich und ich bin auch nervös.
Ich lebe und arbeite in Pamplona, einer Stadt im Norden von Spanien. Die Stadt ist sehr schön und ruhig. Die schöne Gärten und viele Bäume hat.
Ich arbeite als Verkäuferin in einem Kaufhaus von Montag bis Samstag, am Sonntag habe ich frei und dann gehe ich oft in die Berge, ich mache eine Wanderung, das gefällt mir sehr.
Also, das leben ist in Pamplona sehr ruhig. Viele Grüße aus Pamplona.