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Unser 5. Kurs im Schuljahr 2006/07

Unser 5. Kurs im Schuljahr 2006/07

Liebe Leserin, lieber Leser, mit diesen Seiten möchten wir euch unsere Erfahrungen im Deutschunterricht mitteilen. Zwei Stunde pro Tag können sehr ergiebig sein. Ob das der Fall ist oder nicht, solltet ihr nach dem Lesen der folgenden Berichte bewerten. Sie sind von uns geschriebene Zusammenfassungen verschiedener Aspekte unseres Kurses: Vorträge der Mitschüler, Nachrichten im Laufe des Kurses und kulturelle Veranstaltungen.  

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN

 Im Laufe des Kurses haben wir verschiedene kulturelle Aktivitäten genossen, unter anderen Theater, Kino und eine Vorlesung im Freien. Im November begannen diese Aktivitäten im Theater Gayarre mit einem auf einem Buch von Samuel Beckett basierenden Stück untertitelten „Glückliche Tage“: Vielleicht fanden die Kritiker dieses Werk genial, aber die meisten Schüler dachten genau das Gegenteil. Glücklicherweise waren die Filme lustiger. Im Unterricht haben wir uns „Lola rennt“ und „Das Leben ist eine Baustelle“ angesehen. Im ersten Werk geht es um eine junge Frau, die dreimal dieselbe Situation erlebt. Sie muss Geld für ihren Freund sammeln und in diesem Film kann man sehen, wie eine Kleinigkeit das Leben der Leuten ändern kann. „Das Leben ist eine Baustelle“ handelt vom Leben eines Pechvogels, der die Arbeit und seine Freundin verliert. Im Kino konnten wir den Film „Sophie Scholl“ sehen. Die Geschichte kannten wir schon, weil wir vorher im Unterricht damit gearbeitet hatten. Im Film geht es um eine wahre Geschichte von zwei Geschwistern, die gegen die Nazis Widerstand leisteten. Zum Schluss nahmen wir an einer Aktivität des Stadtviertels in der Nähe der Schule teil. Am Tag des Buches, den 23. April, lasen wir das Märchen der Brüder Grimm „Die Alte im Wald“ vor. Das war unser Beitrag zur Anwohnerinitiative, um die Altstadt zu revitalisieren. Wir sind der Meinung, dass es im letzten Sprachkurs besonders empfehlenswert ist, nicht nur die Sprache sondern auch die Kultur und die Lebensart der Muttersprachler zu erlernen. Die oben genannten Aktivitäten haben uns dabei geholfen, dieses Ziel zu erreichen.

DIE VORTRÄGE

 

In diesem Jahr haben wir (unter anderen) eine super Aufgabe gemacht.
Es ging um verschiede Vorträge, die die Schüler selbst halten mussten.
Das allgemeine Thema war folgendes: deutsche Städte, die wir schon besucht hatten.
Javier Berganzo hat uns Bamberg beschrieben. Diese Stadt liegt Nördlich von München. Es ist die seit kurzer Zeit Weltkulturerbestadt geworden. Die Legende besagt, dass die Katholiken wollten, dass diese Stadt, die dritte heilige Stadt wäre (nach Jerusalem und Rom). Die Stadt hatte auf jeden Fall eine prächtige Vergangenheit. Ihre Spuren sind überall zu erkennen.
Unsere Mitschülerin Carmen uns hat uns über Dresden erzählt. Sie sagte uns, dass Dresden einst eine sehr schöne Stadt war. Im 18. Jahrhundert war diese Stadt, nach Carmen, eine wichtige Stadt. Leider wurde dieser Ort im Krieg total zerstört. Heutzutage ist die eine sehr lebendige Stadt.
Tomas hat uns Köln geschildert. Köln ist eine sehr kommerzielle Stadt, wegen dem Rhein. Am Rhein liegt es auch das wichtigste Gebäude: Der Dom. Einfach prachtvoll. Köln ist berühmt und sehr besucht. Da spricht man Kölsch und sind eine jede Menge Biersorten zum kosten.
Sara hat uns über Freiburg ein paar Wörter gegeben. Freiburg ist die wärmste Stadt Deutschlands. Die liegt an der Grenze mit der Schweiz. Da Leben viele Ausländer, vor allem Studenten, und ist die Mekka für Solarenergie und Weltfreundpolitiken geworden. Die Stadt liegt mitten in Europa; dem Rhein und dem Schwarzwald ganz in der Nähe. Da interessieren sich die Leute aber sehr für Spanisch, also wenn s dein Deutschniveau nicht so gut ist, kann man dort ohne Probleme auskommen.
David, der so genannte Qual der Deutschenabteilung, hat uns über Lübeck eine Lehre gegeben. Lübeck gehörte einst zur HANSA. Die ist eine Bund untern nördlichen Städten, (nicht nur deutschen), die im Mittelalter untern sich handelten. Diese Bund wurde sehr mächtig, was es in der Zeit sein Ende bedeutete.
Die ganze Stadt ist einfach wunderbar! Ein Besuch ist doch eine Pflicht. Weil ihr Hafen sehr wichtig war, wurde der im Krieg schwer bombardiert.
Unser Freund Peio hat uns über München was relativ Unbekanntes erklärt; Er hat uns stark empfohlen, einen Spaziergang durch die Altstadt. Besonders sind der Marienplatz und das Rathaus ein Muss, nicht zu verpassen.
Am wichtigsten ist es doch, die dortige Biersorten, auszuprobieren.
Franzisco ist Dozent in der UPNA, und gleichzeitig hat er Zeit gefunden, in Karlsruhe sechs Monaten zu bleiben. Da hat er sich mit Forschungen und Computers beschäftigt. Doch die Chance die Stadt zu kennen, hat er sehr ausgenutzt
Noch andere interessante Vorträge sind bei uns gehalten. Alle sind extrem interessant gewesen. Aber für das Blog viel zu viel zum Zusammenfassen.

BAMBERG Wer nach Wien reist, ist einfach wegen der Menge von Sehenswürdigkeiten  überrascht. Museen, Gebäude, Malerei und Kultur im Allgemeinen kann man in jeder Ecke treffen. Niemand sollte die Stadt verlassen ohne die Donau, den wichtigsten Fluss, besucht zu haben. Er inspiriert eins der bekanntesten Musikstücke aus Wien.Ich empfehle Ihnen auf jeden Fall den Musikverein zu besuchen, besonders den goldenen Saal. Falls die Wiener Philarmonik spielt, vergessen Sie nicht ein Ticket zu kaufen.Schließlich sollen Sie ein Wiener Schnitzel probieren. Wenn Sie noch Hunger haben, probieren Sie mal die ausgezeichnete Sachertorte aus Schokolade oder einen nicht so schweren Apfelstrudel.

HAMBURG Wenn man sich Hamburg vorstellt, denkt man an eine geschäftliche Stadt. Dieser Gedanke entspricht genau der Wahrheit. Tausende von Kontainer kommen an ihren Häfen und fahren zu alle Orten Europas ab. Drei schiffbare Flüsse durchqueren die Stadt. Der wichtigste ist die Elbe, welcher Mündung 80 km  entfernt von Hamburg liegt.Trotzdem gibt es viele anderen interesanten Plätze, wie zum Beispiel, das Rathaus. Dort darf man leckere typische Gerichte ausprobieren. In den Kanälen zu schiffen wird es eine entspannende Aktivität. In Hamburg kann man mehrere Kanäle entdecken als in Venedig. Es lohnt sich die Häfen und die alten Lager zu besuchen.

DAS MERKWÜRDIGE VERGEHEN EINES DEUTSCHKURSES

(nach einer nicht so politisch korrekten Ansicht, in Monaten eingeteilt und mit noch anderen Eigenarten, von denen hier nichts mehr berichtet wird, damit der Titel des Schriftstückes nicht länger als der Text verläuft)           

Oktober. Es sind 25 deutschsüchtige Leute und eine gut-bereite Lehtrerin im Begriff einen Kurs anzufangen, der sich so lang und anstrengend wie fruchtbar ergeben muss.         

 Im November –so scheint der Herbst zu sein- sind schon manche Teilnehmer wie Blätter von den Bäumen ausgefallen. Es gibt trotzdem noch ein großes Dutzend mutige Teilnehmer, die gern miteinander  auf Deutsch üben. Obwohl das normalerweise keine gefährliche Sache ist, sieht es bei uns aus, als ob einige deswegen um den Kurs gekommen wären. Das war aber nicht vorauszusehen, oder?         

Kommt Dezember, das Dutzend wird zur zehn. Nicht so schlecht, wenn es noch darin eine Lehrerin gegeben hätte. Sie wurde aber operiert und wir wurden auf diese Weise vollwaise.        

Januar-Februar. Zurück zum Unterrricht nach kaum einem Monat Urlaub. Der Nikolaus hat sich lange verspätet, aber er scheint endlich angekommen zu sein. Die Klasse hat eine neue Lehrerin. Was hat sie aber? Der harte Winter hat die Gruppe zu einem halben Dutzend eingeshränkt. 

März. Auch die Ersatzlehrerin ist mehrere Tage lang dem Unterricht ferngeblieben (diese Gruppe bring mehr Opfer hervor, als der Irakische Krieg). Zum Ausgleich des Verlustes von so vielen Unterrichtstunden bekommen die sechs bis dahin überlebende Schüler eine andere Lehrerin. Das entspricht zu einem Verhältnis von drei zu eins, eigentlich nicht so weit von ideal entfernt, um eine gute Menge Deutsch zu lernen. 

April. Ob wegen der originellen Lehrerin, die wieder zur Arbeit ist, ob wegen des Frühlings, blühen die Teilnehmer im Unterricht. Hat es lieber was mit der Prüfung zu tun, die sich immer näher sehen lässt? 

Mai. Zurück zum Anfang. Hart zu sagen, ob weil die Leute dieselbe Lust haben, als am Anfang des Kurses, oder weil sie nichts mehr als danach können. So viel steht fest: das Ergebnis gehört zu einer anderen Ausgabe dieses Berichtes.

 

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Meine Reise nach Graz

Meine Reise nach Graz

Aurora Ovelar (2A)
Vielleicht kennen Sie Graz nur, weil Arnold Schwarzenegger dort geboren ist, aber Graz hat viel zu bieten. Graz ist die zweite Stadt in Österreich nach Wien. Sie hat 250.000 Einwohner. Sie ist die Hauptstadt vom Bundesland Steiermark. Seit 1999 ist ihre Altstadt Kulturerbe der UNESCO und 2003 war sie Kulturhauptstadt Europas.
Graz ist eine moderne und historische Stadt, in der man gute Momente verbringen kann, weil es viele Sachen zu machen gibt. Sie können in einer Drahtseilbahn zum Schlossberg hinauffahren. Dort kann man die Kasemattenbühne besuchen und dort ein Konzert oder eine Oper sehen. Im Schlossberg kann man das Symbol von Graz besuchen. Das ist die Turmuhr. Die wurde 1712 gebaut, und obwohl man ihre Zeiger gewechselt hat, ist sie sehr pünktlich.
Die Murinsel ist ein anderes Symbol von Graz. Sie wurde 2003 gebaut und sie ist eine Muschel über den Fluss. Dort gibt es eine Cafeteria und ein Theater.
In Graz gibt es zwei Universitäten und eine Musikschule. Deshalb gibt es viele Studenten in der Stadt und ein interessantes nächtliches Leben.
Zum Schluss ist es wichtig zu notieren, dass Graz in der Mitte Europas liegt. Am Grazer Bahnhof kann man einen Zug nach Prag, Wien, Salzburg, Bratislava, Zagreb oder Budapest nehmen.

Leurza, Navarra

Leurza, Navarra

Jose Luis G. Patallo (2A)
Kennen Sie „el Embalse de Leurza“? Ja? Glückwunsch. Nein? Schade, ¡ch empfehle lhnen ihn zu besuchen. Es liegt im Nordwesten von Navarra. Von Santesteban aus gibt es eine enge aber gut gepflegte Landstrasse, die bis zu den Stauseen von Leurza führt. Die Landstrasse schlängelt etwa 12 km. zwischen einen Wald von Buchen und Eschen.
Da oben, in der Mitte des Waldes, gibt es einen kleinen See, dessen klares Wasser eine grüne und schöne Wiese liebevoll berührt. Wir betrachteten das Ganze mit Bewunderung. Alles hier bedeutet Ruhe, Frieden, Harmonie, das heißt, die beste Stelle für Naturfreunde. Hier kann man noch frische Luft atmen, und die Wiesen und Wälder sind noch nicht zerstört: Ein echter „locus amenus”.
Wir spazierten barfuss durch die Wiese, die gerade bis ans Wasser kam, so dass wir das kalte Wasser und das feine Gras gleichzeitig fühlten. Alles klappte prima. Plötzlich hörten wir ei lautes Geschrei. Jungen und Mädchen rannten hinter einen Mann her, der mit rasender Geschwindigkeit sich ins Wasser stürzte. Er begann zu schwimmen, und seine Kollegen und Kolleginnen begannen zu schreien. Das Wasser war eiskalt, und die Strecke nicht kurz. Wir fürchteten um sein Leben, aber am Ende und nach vielen Bemühungen erreichte er unter unserem Applaus das andere Ufer. Ohne Zeit zu verlieren, begann der Mann in entgegengesetzte Richtung zu schwimmen. Er schwamm und schwamm, und alles ging gut. Plötzlich hörte auf zu schwimmen, und verschwand unter dem Wasser. Die Leute begannen zu schreien, einige Männer stürzten sich ins Wasser, und alle waren verzweifelt. Nach einigen Augenblicken, für uns eine Ewigkeit, tauchte der Schwimmer mit Gewalt auf. Die Leute schrien vor Freude, und applaudierten. Er hat über uns gelacht, aber er hatte den Scherz zu weit getrieben.
Nach wenigen Minuten erreichte er sein Ziel. Es gab einen großen Jubel, und wir betrachteten ihn mit Bewunderung. Sofort geschah etwas Unerwartetes. Der Junge fiel auf dem Boden. Hier lag er jetzt auf dem feinen Gras mit geschlossenen Augen, und zitterte am ganzen Körper, wir waren furchtbar erschrocken. Plötzlich machte er die Augen auf, stand mit einen Schwung auf, und begann zu lachen. Er war in einer traurigen Lage, aber zufrieden: Er hatte eine Wette von fünf Euro gewonnen.
P.S. Dieses Ereignis habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen, ich habe nur ein wenig übertrieben

Biographie:Ernest Hemingway

Beatriz Beorlegui (2E)

Redensart: „Für jemanden die Hand ins Feuer legen“

Redensart: „Für jemanden die Hand ins Feuer legen“

Miren Balda Igoa (4B)

Diese Redensart bedeutet, dass man jemandem voll vertraut oder man auf eine Sache oder auf seine eigene Person ein groβes Vertrauen hat.
Die Redensart wird benutzt, um Vertrauen zu demonstrieren. Man möchte mit dieser Redensart sagen, dass das Vertrauen so groβ ist, dass es unmöglich ist, sich mit Feuer zu verbrennen.
Die Geschichte von dieser Redensart ist sehr alt. Sie kommt aus dem römischen Zeitalter. Diese waren kriegerische Jahren. Rom beherrschte die Welt, deshalb hatte sie viele Feinde, zum Beispiel die Etrusker. Im Jahre 508 nach Christus belagerte der Etrusker Porsenna Rom. Rom musste den etruskischen Führer töten, um die Etrusker zu besiegen. Deshalb schlich sich ein gewisser Gaius Mucius aus Rom ins feindliche Lager. Leider erwischte er einen falschen, wurde daraufhin gefangen genommen und Porsenna, dem etruskischen Führer, vorgeführt, weil Porsenna wissen wollte, wer er war, was er machen wollte und wer sein Führer war. Bei dem folgenden Verhör bewies Gaius Mucius sein Selbstvertrauen, seine Selbstbeherrschung und seine Charakterstärke, als er seine rechte Hand so lange in einer Opferflamme hielt, bis sie verkohlt war. Porsenna begnadigte ihn daraufhin. Gaius Mucius erhielt darauf den Beinamen SCAEVOLA, das heiβt der Linkshänder!

Meine Reise nach Ägypten

Meine Reise nach Ägypten

Isabel de Carlos (4A)
Im Dezember 2005 flog ich mit einigen Freundinnen nach Ägypten. Zuerst reisten wir vier Tage mit einer Clubreise, und später verbrachten wir drei Tage dann auf eigene Faust in Kairo. Dann lernten wir zum ersten Mal ein afrikanisches Land und eine moslemische Kultur kennen. Es war eine positive Erfahrung, obwohl es immer etwas schwer ist, ein Land in der Dritten Welt zu besuchen, weil wir viel Armut sahen.

Durch das Land läuft der Fluss Nil. Am Fluss wachsen viele Bäume und Pflanzen, aber der Rest des Landes ist nur Wüste. Das Klima ist sehr hei und trocken, über 45 Grad im Sommer! Die Leute haben dunkle Haut und Augen, und sie tragen lange Tunikas. Auf dem Kopf tragen Männern einen Turban und Frauen einen Kopftuch. Fremde Frauen müssen auch ein Kopftuch anziehen, wenn sie eine Moschee besuchen mögen (auf dem Photo stehen wir im Vordergrund in der schönen Al-Azhar Moschee in Kairo; im Hintergrund können Sie das Gebäude, von zehnten Jahrhundert, sehen).

Die berühmte ägyptische Kunst konnten wir sehen: die imposanten Pyramiden und die wunderbaren Tempeln in Luxor, Karnak, Abu Simbel… Kairo ist eine riesige Metropole (16 Millionen Bewohner!) wo wir viele Kontrasten fanden: das Zentrum sieht wie Manhattan aus, aber andere Vorstädte wurden auf dem Müll gebaut. In Ägypten arbeiten viele Kindern unter schwierigen Bedingungen: Sie verkaufen Gemüse oder Souvenirs für die Touristen.

Biographie: Florence Nightingale

Biographie: Florence Nightingale

Florence Nightingale wurde 1820 in Florenz, Italien, als Tochter eines reichen britischen Ehepaars geboren. Sie wurde nach der italienischen Stadt benannt, weil ihre Eltern da lebten. Ihre Schwester hieß Parthenope – „Napoles” auf Griechisch – auch aus diesem Grunde. Florence ging nicht zur Schule, aber sie bekam ihre Erziehung zu Hause von ihrem Vater. Sie wurde eine intelligente und attraktive junge Frau.

Als Florence 17 Jahre alt war, fühlte sie eine starke Berufung, einen starken Drang, Krankenschwester zu werden (sie sagte, dass sie eine innere Stimme - vielleicht Gottesstimme - gehört hatte). Ihre Eltern waren jedoch nicht damit einverstanden: Damals war dieser Beruf nicht angemessen für eine Dame. Obwohl Herr und Frau Nightingale ihr keine Erlaubnis zum Studieren gaben, besuchte Florence Krankenhäuser in London und sie untersuchte das britische Gesundheitssystem. Nur viele Jahre später, 1851, könnte sie ihre Ausbildung anfangen. Sofort begann sie zu arbeiten.

Drei Jahre später, 1854, brach der Krieg in Krimea aus. Florence fuhr in die Türkei als Hauptkrankenschwester mit dem britischen Armeekorps. Sie führte zum ersten Mal Frauen als Krankenschwestern in militärischen Krankenhäusern ein. Da half sie den Soldaten in vieler Hinsicht: Sie schrieb Briefe für einige, sie schickte Geld für ihre Familien, sie forderte Bibliotheken für sie. Außerdem verbesserte sie die Hygiene und andere schlechte Bedingungen.

Als Florence nach dem Krieg zurück nach England ging, war sie eine berühmte Frau geworden. Sie gründete eine Ausbildungsschule für Krankenschwestern. Sie kämpfte, um die Bedingungen in allen britischen Krankenhäusern zu verbessern. Sie schrieb auch einige Bücher. Ihre Meinung über Krankenhäuserplannung und über menschliche Beziehungen mit Patienten hatte großen Einfluss.

Die letzten Jahre seines Lebens lag sie im Bett. Trotzdem schrieb sie noch viele Bücher und Berichte.

Sie starb 1910 mit 90 Jahren.

Meine Reise nach Kroatien

Meine Reise nach Kroatien

Amaia Ramírez de Arellano (4B)
Ich möchte über meine Reise nach Kroatien schreiben. Letzten Sommer bin ich im Juli nach Kroatien geflogen, um Dubrovnik zu besuchen. Dubrovnik ist eine Stadt im Süden Kroatiens, die in dem Balkan Krieg ganz zerstört wurde.
Die Stadtmauern von Dubrovnik sind das besterhaltene Fortifikationssystem in Europa. Der Besuch kostet 6€ pro Person; Es ist ein bisschen teuer, aber die Aussicht auf das Meer und auf die Stadt sind super. Das Zentrum von der Stadt wurde in Quadrate geteilt. Es hat eine große Geschäftsstraße, wo wir viele Sachen kaufen können.
Dubrovnik liegt in der Nähe von Bosnien, deshalb können wir Mostar besuchen. Das Wahrzeichen der Stadt ist die alte Brücke über den Fluss Neretva, die von 1556 bis 1566 vom osmanischen Architekten Mimar Hajrudin erbaut wurde. Die Alte Brücke wurde im Balkankonflikt am 9. November 1993 durch massiven Beschuss aus kroatischer Seite zerstört. Die Rekonstruktionsarbeiten begannen im Jahr 1996 und wurden mit der feierlichen Wiedereröffnung am 23. Juli 2004 abgeschlossen.
Wir besuchten auch die Bucht von Kotor, die tief in der Karstzone der Küstenketten an der Adriaküste von Montenegro liegt.
Ich empfehle euch Kroatien zu besuchen. Das Land hat fantastische Strände mit kristalklarem Wasser. Das Essen ist wunderbar: Fisch, Meeresfrüchte, Salat und Eis. Es ist nicht teuer und die Leute sind sehr sympathisch

Rezept: Pizza

Rezept: Pizza

Alvaro Lizoain (2A)
Seit sieben Jahren backe ich gerne Pizza. Es ist sehr einfach zu machen. Wir brauchen wenige Sachen, zum Beispiel: Eine große Schüssel, ein Backblech, ein kleines Glas und einen Wasserkrug. Wir brauchen natürlich auch unsere Hände.

Die Zutaten sind:
1 Ei
25 ml Wasser
50 g Hefe
2 Löffel Öl
Salz
500 g Mehl

Wie machen wir das?
Sei müssen die Hefe in einem kleinem Wasserglas auflösen und später die Lösung in die große Schüssel tun. Zum Schluss geben Sie die anderen Zutaten dazu. Jetzt sollen Sie alle Zutaten mit den Händen kneten. Sie müssen einen homogenen Teig machen.
Später muss die Hefe arbeiten. In 45 Minuten muss sich das Volumen des Teigs verdoppeln.
In der dritten Etappe müssen Sie noch mal den Teig kneten (5 Minuten). Jetzt benutzen Sie eine Küchenwalze. Dann können Sie den Teig ausrollen.
Danach setzen Sie den Teig auf das Blech. Der Teig ist fertig. Belegen Sie die Pizza mit Ihren Lieblingszutaten. Ihre sind….


Biographie: Die Schwestern Brönte

Biographie: Die Schwestern Brönte

Pilar Siedenfaden (4A)
Charlotte, Emily und Anne Brönte.
Die sechs Kinder des Pfarrers Brönte waren in Thorsto, in der nordenglischen Grafschaft York geboren.
Sie waren fünf Schwestern und ein Bruder. Die ältesten Kinder des Pfarrers, Maria und Elizabeth starben an Schwindsucht (Tuberkulose). Diese Krankheit wird auch die Todesursache von den anderen Schwestern sein.
Das Leben in Haworth, wo die Geschwister Brönte, die Kindheit und den größten Teil ihrer Jugend gelebt haben, war von der Welt abgeschieden und in der düsteren Heide, die trostlos und desolat war, haben die vier Geschwister in einer Fantasiewelt gelebt, die sie Anglia und Sondal genannt haben.
Charlotte und Emily haben in ihren Romanen „Jane Eyre“ und im „Sturmhöhe“ (1947) etwas von der Fantasiewelt ihrer Kindheit hineingeschrieben.
Eine Abwechslung in ihrem leben war ihr Aufenthalt in Brüssels, um sich dort zu Französischlehrerinnen ausbilden zu lassen, weil beide Schwestern eine Mädchenschule gründen wollten.
Charlotte hat einen Roman geschrieben: „Der Professor“, wo der Direktor der eigenen Akademie das Vorbild für die Hauptfigur darstellte.
1845 haben die Schwestern Brönte Gedichte unter männlichem Pseudonym veröffentlicht. Sei haben nur zwei Bände davon verkauft. heute wird die Dichtung von Emily sehr geschätzt.
Charlotte hat 1845 ihren ersten Roman veröffentlicht: „Jane Eyre“. das war ein großer erfolg, obwohl der für diese Epoche, Viktorianische Zeit, zu leidenschaftlich war.
Der einzige Roman von Emily „Sturmhöhe“ löste mit seinem Erscheinen größter Empörung aus. Zu leidenschaftlicher Liebe und zu leidenschaftlichem Hass. Der Roman wurde zu früh geschrieben. Heute gilt Emily Brönte als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der englischen Romankunst und ihr Roman ist ein Klassiker der Weltliteratur geworden.
Anna Brönte hat einen autobiographischen Roman geschrieben: „Agnes Grey“, in dem die Liebe und die Demütigung der Heldin das Wichtigste war.
Emily Brönte ist 1848 an Schwindsucht gestorben, ein Jahr später ist auch Anne an derselben Krankheit gestorben und Charlotte, die geheiratet hatte, ist auch sechs Jahre danach an Tuberkulose gestorben.

Das Leben der Frauen, die Talent hatten und Karriere machen wollten, war in den XVIII und XIX Jahrhundert wirklich nicht einfach. heute wenn man Talent hat, kann man etwas aus sich machen und in der Öffentlichkeit ohne Probleme auftreten, egal ob man eine Frau oder ein Mann ist.

Mein Lieblingsbuch: „Verschwiegene Kanäle“ Donna Leon

Mein Lieblingsbuch: „Verschwiegene Kanäle“ Donna Leon

Amaia Ramírez de Arellano (4B)
Donna Leon wurde am 28. September 1942 in Montclair, New Jersey, USA, geboren. Sie ist Autorin von Kriminalromanen, die in Venedig spielen. Ihre berühmtesten Schöpfungen sind die Romane mit Kommissar Brunetti. Der Romanheld ist der Venezianer Commissario Guido Brunetti. Auf der ganzen Welt ist Donna Leon eine sehr bekannte Bestseller Autorin. Auf ihren Wunsch werden ihre Bücher nicht auf Italienisch übersetzt, damit die Venezianer, von denen sie ihre Geschichten schreibt, sie nicht erkennen.
Im Urlaub habe ich das Buch „Verschwiegene Kanäle“ gelesen. Das ist des Commissario Brunettis zwölfter Fall, der in eine militärische Eliteschmiede Venedigs führt.
Dieses ist ein spannendes Buch, wie so viele von Donna Leon. Commissario Brunetti und Sargento Vianello sind ein sehr gutes Team. Ich habe von diesem Buch auch den Film gesehen, aber der ist nicht so interessant wie das Buch.
Ich empfehle euch diese Buch und -die ganzen Bücher von Donna Leon-, weil es spannend und einzigartig geschrieben ist. Die Beschreibungen von Venedig sind wunderbar und die Gespräche sind sehr intelligent. Sie benutzt Klischees, die man in einem Kriminalroman erwartet: zum Beispiel, die Leser versuchen zu erraten, wer der Mörder ist.

Rezept: Erdbeeren mit Cuajada

Rezept: Erdbeeren mit Cuajada

Alerie Guzmán (2A)
Zutaten:
2 L Schafmilch
1/2 Kg Erdbeeren
1 EL Lab
3 EL Zucker (nach Geschmack)

Zubereitung:
Öffnen die Schafmilchtüte und leeren Sie sie in einen Topf aus. Stellen Sie den Topf auf den Herd und lassen Sie den Topf bis die Schafmilch gekocht ist.
Dann wird die Schafmilch außerhalb des Kühlschranks abgekühlt, bis die Milch eine Temperatur von 37º hat. Später wenn die Milch kalt genug ist, fügen Sie den Lab, einen Esslöffel hinzu und rühren Sie mit dem Löffel fünf Minuten lang.
Danach gießen Sie die Milch in kleine Schälchen und wenn sie kalt ist, haben Sie die Cuajada schon fertig zum Essen. Bewahren Sie die Cuajada im Kühlschrank.
Dann werden die Erdbeeren abgespült und sie werden geschnitten oder halbiert. Danach legen Sie die Erdbeeren auf den Teller und kühlen Sie sie fünf Minuten lang im Kühlschrank ab.
Danach nehmen Sie die Schälchen mit der Cuajada und die Erdbeeren und bereiten Sie die Erdbeeren auf ein Tablett vor. Die Erdbeeren müssen mit der Cuajada zugedeckt werden.
Und schon haben Sie Ihren Nachtisch vorbereitet. Sie können auch die Cuajada allein essen, obwohl meiner Meinung nach Cuajada mit Erdbeeren besser schmeckt.



Denksportfrage: Wahrsager

Denksportfrage: Wahrsager

Eduardo Ibánez (4A)
Heute ist Freitag. Otto trifft seinen Arbeitskollegen Hans, der sehr fröhlich ist, und Otto möchte den Grund wissen.
-„Ich habe die Telefonnummer von einem bekannten Sportwahrsager bekommen“ –sagte Hans.
-„Was für ein Wahrsager ist das?“ –fragte Otto.
-„Er ist Urin Fuller und er kann den Stand von einem Fußballspiel sagen, bevor das Spiel anfängt“.
-„Nein! Das ist doch nicht möglich! Er muss ein Betrüger sein, der nur viel Geld von dummen Leuten kassieren möchte. Wie viel kostet einen Anruf, einen, zwei Euro pro Minute? –sagte Otto.
-„Was wollen wir Wetten, dass der Wahrsager den richtigen Spielstand von Spiel am Sonntag wahrsagen kann? - fragte Hans.
-„Sind 50€ genug? Ruf den Wahrsager an!!
Am nächsten Montag bekommt Hans 50 € von Otto, weil der Wahrsager den Spielstand erraten hatte. Welche Erklärung gibt es dafür?

Meine Reise nach Deutschland

Meine Reise nach Deutschland

Laura Morcillo (4B)
Ich werde über meiner Reise nach Berlin schreiben. Ich war dort vor einem Jahr. Es war ein wahres Abenteuer. Auβerdem war die Reise nützlich, weil wir viele Dinge gelernt haben.
Ich glaube, dass Reisen gut ist, um den Horizont zu erweitern. Mann kann verschiedene Leute kennen lernen, verschiedene Gerichte abschmecken und sich einer anderen Kultur nähern.
Ich war sehr froh, weil ich mit meinen Freunden dahin geflogen bin. Am Anfang hatten wir viele Zweifel und wussten nicht, ob wir zu einem Reisebüro gehen sollten oder im Internet etwas für unsere Reise über Flüge und Unterkunft suchen sollten.
Wir hatten gehört, dass viele Leute das Hotel und den Flug im Internet gebucht haben, aber wir waren nicht sicher, ob es eine gute Idee war. Wir hatten Angst davor, unser Geld zu verlieren, weil wir die Nummer der Kreditkarte eingeben sollten.
Endlich haben wir uns für das Internet entschieden. Eine meiner Freunden kannte eine Webseite: und sie sagte, dass diese Webseite zuverlässig war. Information in der Webseite zu suchen, ist ziemlich einfach. Man kann die Stadt, wohin man gehen mag, eingeben und man kann verschiedene Hotels und Flüge wählen. Es gab viele Möglichkeiten: Von sehr billigen Hotels bis luxuriösen. Da wir nicht viel Geld ausgeben wollten und hatten, haben wir das billigste Hotel und den billigsten Flug gebucht. Das Hotel hieβ Agon Opera und der Flug flog von Barajas bis Tegel.
Und so sind wir am 26. Dezember nach Berlin geflogen. Alles war gut, obwohl wir sehr nervös waren. Als das Flugzeug gelandet ist, war alles weiβ. Es hatte geschneit, aber die Straβen waren unbegehbar. Es war so spät, als wir das Hotel erreicht haben, dass wir in dem Hotel geblieben sind.
Und jetzt kommt die erste Anekdote. Wir waren drei Personen, aber als wir das Zimmer gesehen haben, gab es nur zwei Betten. Wir fragten den Empfangschef und er sagte uns, dass es ein Missverständnis war und er gab uns den Schlüssel eines anderen Zimmers. Das andere Zimmer hatte nur ein Bett, aber wir wollten zusammen im selben Zimmer schlafen. Und das war, was wir zum Empfangschef sagten. Er war überrascht. Wir fragten ihn auch, wann wir zahlen sollten, und er sagte, dass wir schon bezahlt hatten. Jetzt waren wir überrascht.
Am nächsten Tag sind wir früh aufgestanden und haben gefrühstückt. Alles war köstlich: die Butter, der Käse, das Brot, die Milch...alles war wunderbar, aber als wir vom Fenster aus gesehen haben, gab es Schnee überall.
Also der erste Ort, den wir besucht haben, war der Potsdamer Platz. Es gab ein Stück der Mauer. Dann liefen wir zum jüdischen Museum und nachdem wir zwei Stunden da waren, sind wir zum Checkponint Charlie gegangen. Obwohl das Wetter schlecht war, gab es viele Leute, die ein Foto da machen wollten.
Abends waren wir so müde, dass wir nur schlafen und uns ausruhen wollten.
Am zweiten Tag haben wir den Dom besucht. Von einem Fenster aus konnten wir das Rathaus sehen. Das Rathaus hat eine schöne rote Farbe. Danach sind wir zur Museumsinsel gegangen. Es gab viele Leute, die Schlange standen, um das Pergamon Museum zu besuchen, aber wir wollten die Toren Babylons sehen.
Am Mittag haben wir in einem Restaurant gegessen und dann haben wir das Brandenburger Tor gesehen. Es war gröβer als ich dachte. Wir wollten da bleiben, aber es war sehr, sehr kalt. In der Nähe, war das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Es ist sehr imposant. Danach haben wir „ Die Topographie des Terrors“ besucht. Das ist eine freie Ausstellung über die Gestapo und die Leute, die getötet wurden
Am letzten Tag sind wir spazieren gegangen und wir haben den Fernsehturm gesehen.
Schließlich haben wir das Hotel bezahlt, weil wir noch nicht gezahlt hatten, also war alles gut.

Redensart: „Die Nase voll haben“

Redensart: „Die Nase voll haben“

Jose Luis Iturri (4B)
Die Redensart bedeutet, dass sich eine Person sehr über eine Situation, eine Sache oder eine andere Person ärgert.
Wenn wir mit einer Person sprechen, können wir an ihrem Gesicht viele Sachen sehen oder lesen.
Bevor wir diese Person kennen lernen, können wir wissen, wie sie ungefähr ist.
Die antiken Künstler haben die Miene der Nase beim Theater gebraucht, wenn sie eine böse Person interpretiert haben. Wenn sich eine Person sehr ärgert, wird die Nase gröβer.
Die Sprachwissenschaftler sagen, dass die Nase der Anfang des Zorns ist.
Auβerdem ist das Wort „nasus” ein hebräisches Wort, das ein Synonym von Zorn ausdrückt.

Biographie: Eva Perón

Biographie: Eva Perón

Hanna Chervonyuk
(4A)
María Eva Duarte, auch Eva Ibarguren, genannt Evita, wurde am 7. Mai 1919 in Los Toldos geboren. Sie war die First Lady von Argentinien und die zweite Frau vom Präsidenten Juan Peron. Sie war eines von 5 unehelichen Kindern von der unverheirateten Köchin Juana Ibarguren.
Als sie 15 Jahr alt war, ging sie nach Buenos Aires. Ihr großer Traum war Radio- oder Filmschauspielerin zu werden. Zum ersten Mal hat sie Juan Peron bei der Arbeit in Filmmelodram für den Radiosender „El Mundo“ getroffen. Nach einer kurzen Zeit haben sie sich ineinander verliebt und 1945 wurde die Hochzeit gefeiert.
Evita unterstützte ihren Mann bei dem Präsidentschaftswahlkampf 1946. In ihrer Radiosendung hielt sie populistische Reden. Nach der Wahl von Peron zum Präsidenten hatte Evita eine sehr wichtige Rolle in der Regierung, obwohl sie keine offizielle Macht hatte.
Sie gründete auch die Eva Peron Stiftung, eine Institution, um den armen zu helfen und die Frauenorganisation der Peronistischen Partei zu unterstützen.
Im Privatleben war die Ehe oft gespannt. Das Ehepaar hatte keine Kinder. Das hat viele Debatten über ihr Sexualleben eröffnet.
Schließlich versuchte Evita 1951 ihrer Macht durch die Kandidatur zur Vizepräsidentschaft eine stabile Grundlage zu geben. Dieser Schritt verärgerte viele Militärs. Sie hassten Evita und der große Einfluss, den sie auf die Regierung hatte, gefiel ihnen nicht.
Eva Peron starb mit 33 Jahren an Krebs.
Ihre Lebensgeschichte inspirierte Andrew Lloyd Webber und Tim Rice zum Musical Evita. Später wurde ein Film mit Madonna in der Hauptrolle verfilmt.
Man sagt, dass ein Mann ohne eine starke Frau nicht triumphieren kann. Evita hatte keine Angst vor Militärs oder vor der Meinung der anderen. Sie hatte ein Ziel: Ihrem Mann zu helfen und ihn zu unterstützen. Nur eine Frau mit festem Willen könnte das erreichen.

Redensart: „Sisyphos Arbeit“

Redensart: „Sisyphos Arbeit“

Emilio Majuelo (4A)
Diese Redensart handelt von einer Arbeit, die kein Ende nimmt, als ob diese Arbeit eine Strafe wäre.
Die Herkunft dieser Redensart ist sehr alt, sie stammt aus dem klassischen Griechenland. Die bekannteste Fassung dieses Mythos erzählt uns, dass Sisyphos in der Stadt Korinthe ein schlimmer König war. Deshalb wurde er von Zeus bestraft und in die Hölle geschickt. Sisyphos musste immer einen großen Stein von unten am Fuße eines Berges bis ganz oben hinaufwälzen. Als er oben ankam, rollte dieser wieder hinunter.
Meiner Meinung nach ist es eine unsinnige Arbeit, denn es wiederholt sich immer dasselbe. Wir benutzen manchmal diese Redensart, wenn wir eine harte Arbeit beschreiben wollen. Zum Beispiel eine Arbeit, die schwer zu beenden ist, weil sie sehr lang oder sehr traurig ist.

Mein Lieblingsfilm: Apokalypse Now

Mein Lieblingsfilm: Apokalypse Now

Urko Quintia (4A)
Heute muss ich über meinen Lieblingsfilm sprechen, also habe ich ein Problem, weil es viele Filme gibt, die mir gefallen, zum Beispiel: „Das Leben von Brian“, „Der Groβe Lebowski“, irgendeinen Film von Tarantino und viele andere Filme, an die ich mich jetzt nicht erinnere
Aber ich glaube, wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich „Apocalypse Now“ auswählen.
Dieser Kriegfilm wurde 1977 von Francis For Coppola gedreht, die Schauspieler, die in diesem Film gearbeitet haben, sind sehr berühmte Schauspieler wie Martin Sheen, Marlon Brando, Dennis Hopper oder Robert Duval, und viele andere, die auch sehr gut gearbeitet haben.
Der Film spielt im Vietnamkrieg, aber er wurde nicht dort (da) gedreht sondern in den Filipinen. Apocalypse Now erzählt die Geschichte von einem amerikanischen Kapitän, der durch einen Fluss segeln muss, um einen amerikanischen Oberst zu finden, und danach ihm zu töten. Oberst Kurtz ist aufgrund des Krieges verrückt geworden, jetzt ist er ein Rebell, der im Dschungel wohnt. Der Kapitän liest die lange Personalakte von Kurtz und schlieβlich kann er ihn gut verstehen. Am Ende des Filmes tötet der Kapitän den Oberst Kurtz, aber man kann einfach denken, dass er ist ein neuer Kurtz geworden. Das ist nur eine kurze Zusammenfassung, aber im Film gibt es viel Aktion und wunderbare Landschaften. Der Film spricht nicht nur über Krieg und ihren Wahnsinn, sondern auch über Jugend, Politik und viele andere Sachen.

Biographie: Mutter Teresa von Kalkutta

Biographie: Mutter Teresa von Kalkutta

Leyre Latasa (4C)
Leben und Werk von der Nonne Teresa
Frühe Jahre und Ausbildung
Mutter Teresa wurde am 27. August 1910 als Agnes Gonxha Bojaxhiu in Skopje geboren, der heutigen Hauptstadt von Mazedonien. Gonxhe wuchs in einer albanisch-katholischen Familie auf. Sie wurde von ihren Eltern sehr religiös erzogen. Übrigens, ihre Schulausbildung war auch in einer katholischen Mädchenschule in Shkodra.
Als sie zehn Jahre alt war, starb ihr Vater. Als sie zwölf Jahr alt war, entschied sie sich für ein Leben als Nonne. Deshalb bat sie im Alter von 18 Jahren um die Aufnahme in den Loreto-Orden.
Aber sie konnte jedoch nicht sofort mit ihrer Arbeit in Indien beginnen, weil sie erst nach Irland in die Zentrale des Loreto-Ordens gerufen wurde. Am 28. September 1928 reiste sie aus Skopje nach Irland ab. Nach nur zwei Monaten durfte sie ihren Wunsch erfüllen und sich dem Loreto-Orden in Bengalen anschließen. In Kalkutta legte sie ihr erstes Gelübde ab. Dann war sie 17 Jahre lang in der St. Mary’s School in Kalkutta tätig. Erst war sie Lehrerin, dann wurde sie zur Direktorin befördert.
Arbeit in Indien
Auf einer Fahrt durch Kalkutta verspürte sie 1946 die „göttliche Berufung“, den Armen zu helfen. Erst zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis, den Orden zu verlassen ohne ihren Nonnenstatus aufgeben zu müssen, das heißt, Mutter Teresa wurde exklausiert. Fortan lebte Mutter Teresa unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta.
Sie hatte 1948 selbst die indische Staatsbürgerschaft angenommen und gründete 1950 den Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Wie in allen katholischen Orden verpflichten sich die Mitglieder auf die so genannten Evangelischen Räte der Ehelosigkeit, -das heißt, keinen Partner zu haben-, der Armut und des Gehorsams. Später wurde der Orden vom Papst anerkannt.
Mutter Teresa kümmerte sich mit ihrem Orden besonders um Sterbende, Waisen, also Kinder, die keine Eltern hatten, und Kranke. Ihr spezielles Engagement lag jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute gehören über 3000 Ordensschwestern und über 500 Ordensbrüder in 710 Häusern in 133 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an.
Für ihr Wirken erhielt sie viele Preise. Die wichtigsten waren 1978 der Balzen-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern und 1979 der Friedensnobelpreis.
Wenige Tage nach dem Tod von Prinzessin Diana starb Mutter Teresa am 5. September 1997. Unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit wurde sie in Kalkutta beigesetzt.
Der Selig- und Heiligsprechungsprozess begann im Juni 1999. Die Seligsprechung geschah am 19. Oktober 2003 und war damit die schnellste Seligsprechung der Neuzeit.