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<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><atom:link href="https://eoip2deutsch.blogia.com/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>blog 2. Kurs eoip-iheo</title><description>Blog der Abteilung f&#xFC;r Deutsch der EOI Pamplona</description><link>https://eoip2deutsch.blogia.com</link><language>es</language><lastBuildDate>Sun, 10 Dec 2023 12:02:20 +0000</lastBuildDate><generator>Blogia</generator><item><title>Unser 5. Kurs im Schuljahr 2006/07</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051701-unser-5-kurs-im-schuljahr-2006-07.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051701-unser-5-kurs-im-schuljahr-2006-07.php</guid><description><![CDATA[<p><span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Liebe Leserin, lieber Leser,</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">mit diesen Seiten m&ouml;chten wir euch unsere Erfahrungen im Deutschunterricht mitteilen. Zwei Stunde pro Tag k&ouml;nnen sehr ergiebig sein. Ob das der Fall ist oder nicht, solltet ihr nach dem Lesen der folgenden Berichte bewerten. Sie sind von uns geschriebene Zusammenfassungen verschiedener Aspekte unseres Kurses: Vortr&auml;ge der Mitsch&uuml;ler, Nachrichten im Laufe des Kurses und kulturelle Veranstaltungen.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span></strong> </span></p><span></span><span><h1 style="text-justify: inter-ideograph; margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">KULTURELLE VERANSTALTUNGEN</span></h1><p><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Im Laufe des Kurses haben wir verschiedene kulturelle Aktivit&auml;ten genossen, unter anderen Theater, Kino und eine Vorlesung im Freien.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Im November begannen diese Aktivit&auml;ten im Theater Gayarre mit einem auf einem Buch von Samuel Beckett basierenden St&uuml;ck untertitelten &bdquo;Gl&uuml;ckliche Tage&ldquo;: Vielleicht fanden die Kritiker dieses Werk genial, aber die meisten Sch&uuml;ler dachten genau das Gegenteil.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Gl&uuml;cklicherweise waren die Filme lustiger. Im Unterricht haben wir uns &bdquo;Lola rennt&ldquo; und &bdquo;Das Leben ist eine Baustelle&ldquo; angesehen. Im ersten Werk geht es um eine junge Frau, die dreimal dieselbe Situation erlebt. Sie muss Geld f&uuml;r ihren Freund sammeln und in diesem Film kann man sehen, wie eine Kleinigkeit das Leben der Leuten &auml;ndern kann. &bdquo;Das Leben ist eine Baustelle&ldquo; handelt vom Leben eines Pechvogels, der die Arbeit und seine Freundin verliert.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Im Kino konnten wir den Film &bdquo;Sophie Scholl&ldquo; sehen. Die Geschichte kannten wir schon, weil wir vorher im Unterricht damit gearbeitet hatten. Im Film geht es um eine wahre Geschichte von zwei Geschwistern, die gegen die Nazis Widerstand leisteten.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Zum Schluss nahmen wir an einer Aktivit&auml;t des Stadtviertels in der N&auml;he der Schule teil. Am Tag des Buches, den 23. April, lasen wir das M&auml;rchen der Br&uuml;der Grimm &bdquo;Die Alte im Wald&ldquo; vor. Das war unser Beitrag zur Anwohnerinitiative, um die Altstadt zu revitalisieren.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Wir sind der Meinung, dass es im letzten Sprachkurs besonders empfehlenswert ist, nicht nur die Sprache sondern auch die Kultur und die Lebensart der Muttersprachler zu erlernen. Die oben genannten Aktivit&auml;ten haben uns dabei geholfen, dieses Ziel zu erreichen.</span> </p><strong><p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">DIE VORTR&Auml;GE</span></strong></p><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span></strong>&nbsp;</strong> <p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%" class="MsoNormal"></p></span><p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%" class="MsoNormal"><span></span></p><p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%" class="MsoNormal"><span></span></p><span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">In diesem Jahr haben wir (unter anderen) eine super Aufgabe gemacht.<br />Es ging um verschiede Vortr&auml;ge, die die Sch&uuml;ler selbst halten mussten.<br />Das allgemeine Thema war folgendes: deutsche St&auml;dte, die wir schon besucht hatten.<br />Javier Berganzo hat uns Bamberg beschrieben. Diese Stadt liegt N&ouml;rdlich von M&uuml;nchen. Es ist die seit kurzer Zeit Weltkulturerbestadt geworden. Die Legende besagt, dass die Katholiken wollten, dass diese Stadt, die dritte heilige Stadt w&auml;re (nach Jerusalem und Rom). Die Stadt hatte auf jeden Fall eine pr&auml;chtige Vergangenheit. Ihre Spuren sind &uuml;berall zu erkennen.<br />Unsere Mitsch&uuml;lerin Carmen uns hat uns &uuml;ber Dresden erz&auml;hlt. Sie sagte uns, dass Dresden einst eine sehr sch&ouml;ne Stadt war. Im 18. Jahrhundert war diese Stadt, nach Carmen, eine wichtige Stadt. Leider wurde dieser Ort im Krieg total zerst&ouml;rt. Heutzutage ist die eine sehr lebendige Stadt.<br />Tomas hat uns K&ouml;ln geschildert. K&ouml;ln ist eine sehr kommerzielle Stadt, wegen dem Rhein. Am Rhein liegt es auch das wichtigste Geb&auml;ude: Der Dom. Einfach prachtvoll. K&ouml;ln ist ber&uuml;hmt und sehr besucht. Da spricht man K&ouml;lsch und sind eine jede Menge Biersorten zum kosten.<br />Sara hat uns &uuml;ber Freiburg ein paar W&ouml;rter gegeben. Freiburg ist die w&auml;rmste Stadt Deutschlands. Die liegt an der Grenze mit der Schweiz. Da Leben viele Ausl&auml;nder, vor allem Studenten, und ist die Mekka f&uuml;r Solarenergie und Weltfreundpolitiken geworden. Die Stadt liegt mitten in Europa; dem Rhein und dem Schwarzwald ganz in der N&auml;he. Da interessieren sich die Leute aber sehr f&uuml;r Spanisch, also wenn s dein Deutschniveau nicht so gut ist, kann man dort ohne Probleme auskommen.<br />David, der so genannte Qual der Deutschenabteilung, hat uns &uuml;ber L&uuml;beck eine Lehre gegeben. L&uuml;beck geh&ouml;rte einst zur HANSA. Die ist eine Bund untern n&ouml;rdlichen St&auml;dten, (nicht nur deutschen), die im Mittelalter untern sich handelten. Diese Bund wurde sehr m&auml;chtig, was es in der Zeit sein Ende bedeutete.<br />Die ganze Stadt ist einfach wunderbar! Ein Besuch ist doch eine Pflicht. Weil ihr Hafen sehr wichtig war, wurde der im Krieg schwer bombardiert.<br />Unser Freund Peio hat uns &uuml;ber M&uuml;nchen was relativ Unbekanntes erkl&auml;rt; Er hat uns stark empfohlen, einen Spaziergang durch die Altstadt. Besonders sind der Marienplatz und das Rathaus ein Muss, nicht zu verpassen.<br />Am wichtigsten ist es doch, die dortige Biersorten, auszuprobieren.<br />Franzisco ist Dozent in der UPNA, und gleichzeitig hat er Zeit gefunden, in Karlsruhe sechs Monaten zu bleiben. Da hat er sich mit Forschungen und Computers besch&auml;ftigt. Doch die Chance die Stadt zu kennen, hat er sehr ausgenutzt<br />Noch andere interessante Vortr&auml;ge sind bei uns gehalten. Alle sind extrem interessant gewesen. Aber f&uuml;r das Blog viel zu viel zum Zusammenfassen.</span></span> <p style="text-justify: inter-ideograph; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">BAMBERG</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Wer nach Wien reist,&nbsp;ist einfach wegen der Menge von Sehensw&uuml;rdigkeiten<span>&nbsp; </span>&uuml;berrascht. Museen, Geb&auml;ude, Malerei und Kultur im Allgemeinen kann man in jeder Ecke treffen. Niemand sollte die Stadt verlassen ohne die Donau, den wichtigsten Fluss, besucht zu haben. Er inspiriert eins der bekanntesten Musikst&uuml;cke aus Wien.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Ich empfehle Ihnen auf jeden Fall den Musikverein zu besuchen, besonders den goldenen Saal. </span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Falls die Wiener Philarmonik spielt, vergessen Sie nicht ein Ticket zu kaufen.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Schlie&szlig;lich sollen Sie ein Wiener Schnitzel probieren. Wenn Sie noch Hunger haben, probieren Sie mal die ausgezeichnete Sachertorte aus Schokolade oder einen nicht so schweren Apfelstrudel.</span></span></p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana"></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">HAMBURG</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana"></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Wenn man sich Hamburg vorstellt, denkt man an eine gesch&auml;ftliche Stadt. Dieser Gedanke entspricht genau der Wahrheit. Tausende von Kontainer kommen an ihren H&auml;fen und fahren zu alle Orten Europas ab. Drei schiffbare Fl&uuml;sse durchqueren die Stadt. Der wichtigste ist die Elbe, welcher M&uuml;ndung 80 km<span>&nbsp; </span>entfernt von Hamburg liegt.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Trotzdem gibt es viele anderen interesanten Pl&auml;tze, wie zum Beispiel, das Rathaus. Dort darf man leckere typische Gerichte ausprobieren.</span> <span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">In den Kan&auml;len zu schiffen wird es eine entspannende Aktivit&auml;t. In Hamburg kann man mehrere Kan&auml;le entdecken als in Venedig. <span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Verdana">Es lohnt sich die H&auml;fen und die alten Lager zu besuchen.</span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span> <p style="text-justify: inter-ideograph; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">DAS MERKW&Uuml;RDIGE VERGEHEN EINES DEUTSCHKURSES</span></strong></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">(nach einer nicht so politisch korrekten Ansicht, in Monaten eingeteilt und mit noch anderen Eigenarten, von denen hier nichts mehr berichtet wird, damit der Titel des Schriftst&uuml;ckes nicht l&auml;nger als der Text verl&auml;uft)</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Oktober. Es sind 25 deutschs&uuml;chtige Leute und eine gut-bereite Lehtrerin im Begriff einen Kurs anzufangen, der sich so lang und anstrengend wie fruchtbar ergeben muss.</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span>&nbsp;</span>Im November &ndash;so scheint der Herbst zu sein- sind schon manche Teilnehmer wie Bl&auml;tter von den B&auml;umen ausgefallen. Es gibt trotzdem noch ein gro&szlig;es Dutzend mutige Teilnehmer, die gern miteinander<span>&nbsp; </span>auf Deutsch &uuml;ben. Obwohl das normalerweise keine gef&auml;hrliche Sache ist, sieht es bei uns aus, als ob einige deswegen um den Kurs gekommen w&auml;ren. Das war aber nicht vorauszusehen, oder?</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Kommt Dezember, das Dutzend wird zur zehn. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Nicht so schlecht, wenn es noch darin eine Lehrerin gegeben h&auml;tte. Sie wurde aber operiert und wir wurden auf diese Weise vollwaise.</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Januar-Februar. Zur&uuml;ck zum Unterrricht nach kaum einem Monat Urlaub. Der Nikolaus hat sich lange versp&auml;tet, aber er scheint endlich angekommen zu sein. Die Klasse hat eine neue Lehrerin. Was hat sie aber? Der harte Winter hat die Gruppe zu einem halben Dutzend eingeshr&auml;nkt.</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">M&auml;rz. Auch die Ersatzlehrerin ist mehrere Tage lang dem Unterricht ferngeblieben (diese Gruppe bring mehr Opfer hervor, als der Irakische Krieg). </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Zum Ausgleich des Verlustes von so vielen Unterrichtstunden bekommen die sechs bis dahin &uuml;berlebende Sch&uuml;ler eine andere Lehrerin. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Das entspricht zu einem Verh&auml;ltnis von drei zu eins, eigentlich nicht so weit von ideal entfernt, um eine gute Menge Deutsch zu lernen.</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">April. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Ob wegen der originellen Lehrerin, die wieder zur Arbeit ist, ob wegen des Fr&uuml;hlings, bl&uuml;hen die Teilnehmer im Unterricht. Hat es lieber was mit der Pr&uuml;fung zu tun, die sich immer n&auml;her sehen l&auml;sst?</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&nbsp;</span></span></p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Mai. Zur&uuml;ck zum Anfang. Hart zu sagen, ob weil die Leute dieselbe Lust haben, als am Anfang des Kurses, oder weil sie nichts mehr als danach k&ouml;nnen. So viel steht fest: das Ergebnis geh&ouml;rt zu einer anderen Ausgabe dieses Berichtes. </span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><p style="text-justify: inter-ideograph; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"></p></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&nbsp;</span> <p style="text-justify: inter-ideograph; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"></p></span></span>]]></description><pubDate>Thu, 17 May 2007 21:28:00 +0000</pubDate></item><item><title/><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051501.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051501.php</guid><description><![CDATA[neu]]></description><pubDate>Tue, 15 May 2007 21:18:00 +0000</pubDate></item><item><title>Meine Reise nach Graz</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051402-meine-reise-nach-graz.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051402-meine-reise-nach-graz.php</guid><description><![CDATA[Aurora Ovelar (2A)<br />Vielleicht kennen Sie Graz nur, weil Arnold Schwarzenegger dort geboren ist, aber Graz hat viel zu bieten. Graz ist die zweite Stadt in &Ouml;sterreich nach Wien. Sie hat 250.000 Einwohner. Sie ist die Hauptstadt vom Bundesland Steiermark. Seit 1999 ist ihre Altstadt Kulturerbe der UNESCO und 2003 war sie Kulturhauptstadt Europas.<br />Graz ist eine moderne und historische Stadt, in der man gute Momente verbringen kann, weil es viele Sachen zu machen gibt. Sie k&ouml;nnen in einer Drahtseilbahn zum Schlossberg hinauffahren. Dort kann man die Kasemattenb&uuml;hne besuchen und dort ein Konzert oder eine Oper sehen. Im Schlossberg kann man das Symbol von Graz besuchen. Das ist die Turmuhr. Die wurde 1712 gebaut, und obwohl man ihre Zeiger gewechselt hat, ist sie sehr p&uuml;nktlich.<br />Die Murinsel ist ein anderes Symbol von Graz.  Sie wurde  2003 gebaut und sie ist eine Muschel &uuml;ber den Fluss. Dort gibt es eine  Cafeteria und ein Theater.<br />In Graz gibt es zwei Universit&auml;ten und eine Musikschule. Deshalb gibt es viele Studenten in der Stadt und ein interessantes n&auml;chtliches Leben.<br />Zum Schluss ist es wichtig zu notieren, dass Graz  in der Mitte Europas liegt. Am Grazer Bahnhof kann man einen Zug nach Prag, Wien, Salzburg, Bratislava, Zagreb oder Budapest  nehmen.<br />]]></description><pubDate>Mon, 14 May 2007 11:34:00 +0000</pubDate></item><item><title>Leurza, Navarra</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051403-leurza-navarra.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051403-leurza-navarra.php</guid><description><![CDATA[Jose Luis G. Patallo (2A)<br />Kennen Sie el Embalse de Leurza? Ja? Glückwunsch. Nein? Schade, ¡ch empfehle lhnen ihn zu besuchen. Es liegt im Nordwesten von Navarra. Von Santesteban aus gibt es eine enge aber gut gepflegte Landstrasse, die bis zu den Stauseen von Leurza führt. Die Landstrasse schlängelt etwa 12 km. zwischen einen Wald von Buchen und Eschen.<br />Da oben, in der Mitte des Waldes, gibt es einen kleinen See, dessen klares Wasser eine grüne und schöne Wiese liebevoll berührt. Wir betrachteten das Ganze mit Bewunderung. Alles hier bedeutet Ruhe, Frieden, Harmonie, das heißt, die beste Stelle für Naturfreunde. Hier kann man noch frische Luft atmen, und die Wiesen und Wälder sind noch nicht zerstört: Ein echter locus amenus. <br />Wir spazierten barfuss durch die Wiese, die gerade bis ans Wasser kam, so dass wir das kalte Wasser und das feine Gras gleichzeitig fühlten. Alles klappte prima. Plötzlich hörten wir ei lautes Geschrei. Jungen und Mädchen rannten hinter einen Mann her, der mit rasender Geschwindigkeit sich ins Wasser stürzte. Er begann zu schwimmen, und seine Kollegen und Kolleginnen begannen zu schreien. Das Wasser war eiskalt, und die Strecke nicht kurz. Wir fürchteten um sein Leben, aber am Ende und nach vielen Bemühungen erreichte er unter unserem Applaus das andere Ufer. Ohne Zeit zu verlieren, begann der Mann in entgegengesetzte Richtung zu schwimmen. Er schwamm und schwamm, und alles ging gut. Plötzlich hörte auf zu schwimmen, und verschwand unter dem Wasser. Die Leute begannen zu schreien, einige Männer stürzten sich ins Wasser, und alle waren verzweifelt. Nach einigen Augenblicken, für uns eine Ewigkeit, tauchte der Schwimmer mit Gewalt auf. Die Leute schrien vor Freude, und applaudierten. Er hat über uns gelacht, aber er hatte den Scherz zu weit getrieben. <br />Nach wenigen Minuten erreichte er sein Ziel. Es gab einen großen Jubel, und wir betrachteten ihn mit Bewunderung. Sofort geschah etwas Unerwartetes. Der Junge fiel auf dem Boden. Hier lag er jetzt auf dem feinen Gras mit geschlossenen Augen, und zitterte am ganzen Körper, wir waren furchtbar erschrocken. Plötzlich machte er die Augen auf, stand mit einen Schwung auf, und begann zu lachen. Er war in einer traurigen Lage, aber zufrieden: Er hatte eine Wette von fünf Euro gewonnen. <br />P.S. Dieses Ereignis habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen, ich habe nur ein wenig übertrieben]]></description><pubDate>Mon, 14 May 2007 11:34:00 +0000</pubDate></item><item><title>Biographie:Ernest Hemingway</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051401-biographie-ernest-hemingway.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/051401-biographie-ernest-hemingway.php</guid><description><![CDATA[Beatriz Beorlegui (2E)]]></description><pubDate>Mon, 14 May 2007 11:32:00 +0000</pubDate></item><item><title>Redensart: &#x84;F&#xFC;r jemanden die Hand ins Feuer legen&#x93;</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050801-redensart-fur-jemanden-die-hand-ins-feuer-legen-.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050801-redensart-fur-jemanden-die-hand-ins-feuer-legen-.php</guid><description><![CDATA[Miren Balda Igoa (4B)<br /><br />Diese Redensart bedeutet, dass man jemandem voll vertraut oder man auf eine Sache oder auf seine eigene Person ein gro&beta;es Vertrauen hat. <br />Die Redensart wird benutzt, um Vertrauen zu demonstrieren. Man m&ouml;chte mit dieser Redensart sagen, dass das Vertrauen so gro&beta; ist, dass es unm&ouml;glich ist, sich mit Feuer zu verbrennen.<br />Die Geschichte von dieser Redensart ist sehr alt. Sie kommt aus dem r&ouml;mischen Zeitalter. Diese waren kriegerische Jahren. Rom beherrschte die Welt, deshalb hatte sie viele Feinde, zum Beispiel die Etrusker. Im Jahre 508 nach Christus belagerte der Etrusker Porsenna Rom. Rom musste den etruskischen F&uuml;hrer t&ouml;ten, um die Etrusker zu besiegen. Deshalb schlich sich ein gewisser Gaius Mucius aus Rom ins feindliche Lager. Leider erwischte er einen falschen, wurde daraufhin gefangen genommen und Porsenna, dem etruskischen F&uuml;hrer, vorgef&uuml;hrt, weil Porsenna wissen wollte, wer er war, was er machen wollte und wer sein F&uuml;hrer war. Bei dem folgenden Verh&ouml;r bewies Gaius Mucius sein Selbstvertrauen, seine Selbstbeherrschung und seine Charakterst&auml;rke, als er seine rechte Hand so lange in einer Opferflamme hielt, bis sie verkohlt war. Porsenna begnadigte ihn daraufhin. Gaius Mucius erhielt darauf den Beinamen SCAEVOLA, das hei&beta;t der Linksh&auml;nder!<br />]]></description><pubDate>Tue, 08 May 2007 18:52:00 +0000</pubDate></item><item><title>Meine Reise nach &#xC4;gypten</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050701-meine-reise-nach-agypten.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050701-meine-reise-nach-agypten.php</guid><description><![CDATA[Isabel de Carlos (4A)<br />Im Dezember 2005 flog ich mit einigen Freundinnen nach &Auml;gypten. Zuerst reisten wir vier Tage mit einer Clubreise, und sp&auml;ter verbrachten wir drei Tage dann auf eigene Faust in Kairo. Dann lernten wir zum ersten Mal ein afrikanisches Land und eine moslemische Kultur kennen. Es war eine positive Erfahrung, obwohl  es immer etwas schwer ist, ein Land in der Dritten Welt zu besuchen, weil wir viel Armut sahen. <br /><br />Durch das Land l&auml;uft der Fluss Nil. Am Fluss wachsen viele B&auml;ume und Pflanzen, aber der Rest des Landes ist nur W&uuml;ste. Das Klima ist sehr hei&#61538; und trocken, &uuml;ber 45 Grad im Sommer! Die Leute haben dunkle Haut und Augen, und sie tragen lange Tunikas. Auf dem Kopf tragen M&auml;nnern einen Turban und Frauen einen Kopftuch. Fremde Frauen m&uuml;ssen auch ein Kopftuch anziehen, wenn sie eine Moschee besuchen m&ouml;gen (auf dem Photo stehen wir im Vordergrund in der sch&ouml;nen Al-Azhar Moschee in Kairo; im Hintergrund k&ouml;nnen Sie das Geb&auml;ude, von zehnten Jahrhundert, sehen).<br /><br />Die ber&uuml;hmte &auml;gyptische Kunst konnten wir sehen: die imposanten Pyramiden und die wunderbaren Tempeln in Luxor, Karnak, Abu Simbel&hellip; Kairo ist eine riesige Metropole (16 Millionen Bewohner!) wo wir viele Kontrasten fanden: das Zentrum sieht wie Manhattan aus, aber andere Vorst&auml;dte wurden auf dem M&uuml;ll gebaut. In &Auml;gypten arbeiten viele Kindern unter schwierigen Bedingungen: Sie verkaufen Gem&uuml;se oder Souvenirs f&uuml;r die Touristen.<br />]]></description><pubDate>Mon, 07 May 2007 12:18:00 +0000</pubDate></item><item><title>Biographie: Florence Nightingale</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050601-biographie-florence-nightingale.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050601-biographie-florence-nightingale.php</guid><description><![CDATA[Florence Nightingale wurde 1820 in Florenz, Italien, als Tochter eines reichen britischen Ehepaars geboren. Sie wurde nach der italienischen Stadt benannt, weil ihre Eltern da lebten. Ihre Schwester hie&szlig; Parthenope &ndash; &bdquo;Napoles&rdquo; auf Griechisch &ndash;  auch aus diesem Grunde.  Florence ging nicht zur Schule, aber sie bekam ihre Erziehung zu Hause von ihrem Vater. Sie wurde eine intelligente und attraktive junge Frau.<br /><br />Als Florence 17 Jahre alt war, f&uuml;hlte sie eine starke Berufung, einen starken Drang, Krankenschwester zu werden (sie sagte, dass sie eine innere Stimme - vielleicht Gottesstimme - geh&ouml;rt hatte). Ihre Eltern waren jedoch nicht damit einverstanden: Damals war dieser Beruf nicht angemessen f&uuml;r eine Dame. Obwohl Herr und Frau Nightingale ihr keine Erlaubnis zum Studieren gaben, besuchte Florence Krankenh&auml;user in London und sie untersuchte das britische Gesundheitssystem. Nur viele Jahre sp&auml;ter, 1851, k&ouml;nnte sie ihre Ausbildung anfangen. Sofort begann sie zu arbeiten.<br /><br />Drei Jahre sp&auml;ter, 1854,  brach der Krieg in Krimea aus. Florence fuhr in die T&uuml;rkei als Hauptkrankenschwester mit dem britischen Armeekorps. Sie f&uuml;hrte zum ersten Mal Frauen als Krankenschwestern in milit&auml;rischen Krankenh&auml;usern ein. Da half sie den Soldaten in vieler Hinsicht: Sie schrieb Briefe f&uuml;r einige, sie schickte Geld f&uuml;r ihre Familien, sie forderte Bibliotheken f&uuml;r sie. Au&szlig;erdem verbesserte sie die Hygiene und andere schlechte Bedingungen.<br /><br />Als Florence nach dem Krieg zur&uuml;ck nach England ging, war sie eine ber&uuml;hmte Frau geworden. Sie gr&uuml;ndete eine Ausbildungsschule f&uuml;r Krankenschwestern. Sie k&auml;mpfte, um die Bedingungen in allen britischen Krankenh&auml;usern zu verbessern. Sie schrieb auch einige B&uuml;cher. Ihre Meinung &uuml;ber Krankenh&auml;userplannung und &uuml;ber menschliche Beziehungen mit Patienten hatte gro&szlig;en Einfluss.<br /><br />Die letzten Jahre seines Lebens lag sie im Bett. Trotzdem schrieb sie noch viele B&uuml;cher und Berichte.<br /><br />Sie starb 1910 mit 90 Jahren. <br />]]></description><pubDate>Sun, 06 May 2007 16:59:00 +0000</pubDate></item><item><title>Meine Reise nach Kroatien</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050502-meine-reise-nach-kroatien.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050502-meine-reise-nach-kroatien.php</guid><description><![CDATA[Amaia Ram&iacute;rez de Arellano (4B)<br />Ich m&ouml;chte &uuml;ber meine Reise nach Kroatien schreiben. Letzten Sommer bin ich im Juli nach Kroatien geflogen, um Dubrovnik zu besuchen. Dubrovnik ist eine Stadt im S&uuml;den Kroatiens, die in dem Balkan Krieg ganz zerst&ouml;rt wurde.<br />Die Stadtmauern von Dubrovnik sind das besterhaltene Fortifikationssystem in Europa. Der Besuch kostet 6&euro; pro Person; Es ist ein bisschen teuer, aber die Aussicht auf das Meer und auf die Stadt sind super. Das Zentrum von der Stadt wurde in  Quadrate geteilt. Es hat eine gro&szlig;e Gesch&auml;ftsstra&szlig;e, wo wir viele Sachen kaufen k&ouml;nnen.<br />Dubrovnik liegt in der N&auml;he von Bosnien, deshalb k&ouml;nnen wir Mostar besuchen. Das Wahrzeichen der Stadt  ist die alte Br&uuml;cke &uuml;ber den Fluss Neretva, die von 1556 bis 1566 vom osmanischen Architekten Mimar Hajrudin erbaut wurde. Die Alte Br&uuml;cke wurde im Balkankonflikt am 9. November 1993 durch massiven Beschuss aus kroatischer Seite zerst&ouml;rt. Die Rekonstruktionsarbeiten begannen im Jahr 1996 und wurden mit der feierlichen Wiederer&ouml;ffnung am 23. Juli 2004 abgeschlossen.<br />Wir besuchten auch die Bucht von Kotor, die tief in der Karstzone der K&uuml;stenketten an der Adriak&uuml;ste von Montenegro liegt.<br />Ich empfehle euch Kroatien zu besuchen. Das Land hat fantastische Str&auml;nde mit kristalklarem Wasser. Das Essen ist wunderbar: Fisch, Meeresfr&uuml;chte, Salat und Eis. Es ist nicht teuer und die Leute sind sehr sympathisch<br /><br />]]></description><pubDate>Sat, 05 May 2007 23:54:00 +0000</pubDate></item><item><title>Rezept: Pizza</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050501-rezept-pizza.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050501-rezept-pizza.php</guid><description><![CDATA[Alvaro Lizoain (2A)<br />Seit sieben Jahren backe ich gerne Pizza. Es ist sehr einfach zu machen. Wir brauchen wenige Sachen, zum Beispiel: Eine gro&szlig;e Sch&uuml;ssel, ein Backblech, ein kleines Glas und einen Wasserkrug. Wir brauchen nat&uuml;rlich auch unsere H&auml;nde.<br /><br />Die Zutaten sind:<br />1 Ei<br />25 ml Wasser<br />50 g Hefe<br />2 L&ouml;ffel &Ouml;l<br />Salz<br />500 g Mehl<br /><br />Wie machen wir das?<br />Sei m&uuml;ssen die Hefe in einem kleinem Wasserglas aufl&ouml;sen und sp&auml;ter die L&ouml;sung in die gro&szlig;e Sch&uuml;ssel tun. Zum Schluss geben Sie die anderen Zutaten dazu. Jetzt sollen Sie alle Zutaten mit den H&auml;nden kneten. Sie m&uuml;ssen einen homogenen Teig machen.<br />Sp&auml;ter muss die Hefe arbeiten. In 45 Minuten muss sich das Volumen des Teigs verdoppeln.<br />In der dritten Etappe m&uuml;ssen Sie noch mal den Teig kneten (5 Minuten). Jetzt benutzen Sie eine K&uuml;chenwalze. Dann k&ouml;nnen Sie den Teig ausrollen.<br />Danach setzen Sie den Teig auf das Blech. Der Teig ist fertig. Belegen Sie die Pizza mit Ihren Lieblingszutaten. Ihre sind&hellip;.<br /><br /><br />]]></description><pubDate>Sat, 05 May 2007 23:53:00 +0000</pubDate></item><item><title>Biographie: Die Schwestern Br&#xF6;nte</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050302-biographie-die-schwestern-bronte.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050302-biographie-die-schwestern-bronte.php</guid><description><![CDATA[Pilar Siedenfaden (4A)<br />Charlotte, Emily und Anne  Br&ouml;nte.<br />Die sechs Kinder des Pfarrers Br&ouml;nte waren in Thorsto, in der nordenglischen Grafschaft York geboren.<br />Sie waren f&uuml;nf Schwestern und ein Bruder. Die &auml;ltesten Kinder des Pfarrers, Maria und Elizabeth starben an Schwindsucht (Tuberkulose). Diese Krankheit wird auch die Todesursache von den anderen Schwestern sein.<br />Das Leben in Haworth, wo die Geschwister Br&ouml;nte, die Kindheit und den gr&ouml;&szlig;ten Teil ihrer Jugend gelebt haben, war von der Welt abgeschieden und in der d&uuml;steren Heide, die trostlos und desolat war, haben die vier Geschwister in einer Fantasiewelt gelebt, die sie Anglia und Sondal genannt haben.<br />Charlotte und Emily haben in ihren Romanen &bdquo;Jane Eyre&ldquo; und im &bdquo;Sturmh&ouml;he&ldquo; (1947) etwas von der Fantasiewelt ihrer Kindheit hineingeschrieben.<br />Eine Abwechslung in ihrem leben war ihr Aufenthalt in Br&uuml;ssels, um sich dort zu Franz&ouml;sischlehrerinnen ausbilden zu lassen, weil beide Schwestern eine M&auml;dchenschule gr&uuml;nden wollten.<br />Charlotte hat einen Roman geschrieben: &bdquo;Der Professor&ldquo;, wo der Direktor der eigenen Akademie das Vorbild f&uuml;r die Hauptfigur darstellte.<br />1845 haben die Schwestern Br&ouml;nte Gedichte unter m&auml;nnlichem Pseudonym ver&ouml;ffentlicht. Sei haben nur zwei B&auml;nde davon verkauft. heute wird die Dichtung von Emily sehr gesch&auml;tzt.<br />Charlotte hat 1845 ihren ersten Roman ver&ouml;ffentlicht: &bdquo;Jane Eyre&ldquo;. das war ein gro&szlig;er erfolg, obwohl der f&uuml;r diese Epoche, Viktorianische Zeit, zu leidenschaftlich war.<br />Der einzige Roman von Emily &bdquo;Sturmh&ouml;he&ldquo; l&ouml;ste mit seinem Erscheinen gr&ouml;&szlig;ter Emp&ouml;rung aus. Zu leidenschaftlicher Liebe und zu leidenschaftlichem Hass. Der Roman wurde zu fr&uuml;h geschrieben. Heute gilt Emily Br&ouml;nte als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der englischen Romankunst und ihr Roman ist ein Klassiker der Weltliteratur geworden.<br />Anna Br&ouml;nte hat einen autobiographischen Roman geschrieben: &bdquo;Agnes Grey&ldquo;, in dem die Liebe und die Dem&uuml;tigung der Heldin das Wichtigste war.<br />Emily Br&ouml;nte ist 1848 an Schwindsucht gestorben, ein Jahr sp&auml;ter ist auch Anne an derselben Krankheit gestorben und Charlotte, die geheiratet hatte, ist auch sechs Jahre danach an Tuberkulose gestorben.<br /><br />Das Leben der Frauen, die Talent hatten und Karriere machen wollten, war in den XVIII und XIX Jahrhundert wirklich nicht einfach. heute wenn man Talent hat, kann man etwas aus sich machen und in der &Ouml;ffentlichkeit ohne Probleme auftreten, egal ob man eine Frau oder ein Mann ist.<br />]]></description><pubDate>Thu, 03 May 2007 23:37:00 +0000</pubDate></item><item><title>Mein Lieblingsbuch: &#x84;Verschwiegene Kan&#xE4;le&#x93; Donna Leon</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050301-mein-lieblingsbuch-verschwiegene-kanale-donna-leon.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050301-mein-lieblingsbuch-verschwiegene-kanale-donna-leon.php</guid><description><![CDATA[Amaia Ram&iacute;rez de Arellano (4B)<br />Donna Leon wurde am 28. September 1942 in Montclair, New Jersey, USA, geboren. Sie ist Autorin von Kriminalromanen, die in Venedig spielen. Ihre ber&uuml;hmtesten Sch&ouml;pfungen sind die Romane mit Kommissar Brunetti. Der Romanheld ist der Venezianer Commissario Guido Brunetti. Auf der ganzen Welt ist Donna Leon eine sehr bekannte Bestseller Autorin. Auf ihren Wunsch werden ihre B&uuml;cher nicht auf Italienisch &uuml;bersetzt, damit die Venezianer, von denen sie ihre Geschichten schreibt, sie nicht erkennen.<br />Im Urlaub habe ich das Buch &bdquo;Verschwiegene Kan&auml;le&ldquo; gelesen. Das ist des Commissario Brunettis zw&ouml;lfter Fall, der in eine milit&auml;rische Eliteschmiede Venedigs f&uuml;hrt.<br />Dieses ist ein spannendes Buch, wie so viele von Donna Leon. Commissario Brunetti und Sargento Vianello sind ein sehr gutes Team. Ich habe von diesem Buch auch den Film gesehen, aber der ist nicht so interessant wie das Buch.<br />Ich empfehle euch diese Buch und -die ganzen B&uuml;cher von Donna Leon-, weil es spannend und einzigartig geschrieben ist. Die Beschreibungen von Venedig sind wunderbar und die Gespr&auml;che sind sehr intelligent. Sie benutzt Klischees, die man in einem Kriminalroman erwartet: zum Beispiel, die Leser versuchen zu erraten, wer der M&ouml;rder ist.<br />]]></description><pubDate>Thu, 03 May 2007 23:35:00 +0000</pubDate></item><item><title>Rezept: Erdbeeren mit Cuajada</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050202-rezept-erdbeeren-mit-cuajada.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050202-rezept-erdbeeren-mit-cuajada.php</guid><description><![CDATA[Alerie Guzm&aacute;n (2A)<br />Zutaten: <br />2 L Schafmilch<br />1/2 Kg Erdbeeren<br />1 EL Lab<br />3 EL Zucker (nach Geschmack)<br /><br />Zubereitung:<br />&Ouml;ffnen die Schafmilcht&uuml;te und leeren Sie sie in einen Topf aus. Stellen Sie den Topf auf den Herd und lassen Sie den Topf bis die Schafmilch gekocht ist.<br />Dann wird die Schafmilch au&szlig;erhalb des K&uuml;hlschranks abgek&uuml;hlt, bis die Milch eine Temperatur von 37&ordm; hat. Sp&auml;ter wenn die Milch kalt genug ist, f&uuml;gen Sie den Lab, einen Essl&ouml;ffel hinzu und r&uuml;hren Sie mit dem L&ouml;ffel f&uuml;nf Minuten lang.<br />Danach gie&szlig;en Sie die Milch in kleine Sch&auml;lchen und wenn sie kalt ist, haben Sie die Cuajada schon fertig zum Essen. Bewahren Sie die Cuajada im K&uuml;hlschrank.<br />Dann werden die Erdbeeren abgesp&uuml;lt und sie werden geschnitten oder halbiert. Danach legen Sie die Erdbeeren auf den Teller und k&uuml;hlen Sie sie f&uuml;nf Minuten lang im K&uuml;hlschrank ab.<br />Danach nehmen Sie die Sch&auml;lchen mit der Cuajada und die Erdbeeren und bereiten Sie die Erdbeeren auf ein Tablett vor. Die Erdbeeren m&uuml;ssen mit der Cuajada zugedeckt werden.<br />Und schon haben Sie Ihren Nachtisch vorbereitet. Sie k&ouml;nnen auch die Cuajada allein essen, obwohl meiner Meinung nach Cuajada mit Erdbeeren besser schmeckt.<br /><br /><br /><br />]]></description><pubDate>Wed, 02 May 2007 22:43:00 +0000</pubDate></item><item><title>Denksportfrage: Wahrsager</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050201-denksportfrage-wahrsager.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050201-denksportfrage-wahrsager.php</guid><description><![CDATA[Eduardo Ib&aacute;nez (4A)<br />Heute ist Freitag. Otto trifft seinen Arbeitskollegen Hans, der sehr fr&ouml;hlich ist, und Otto  m&ouml;chte den Grund wissen.<br />-&bdquo;Ich habe die Telefonnummer von einem bekannten Sportwahrsager bekommen&ldquo; &ndash;sagte Hans.<br />-&bdquo;Was f&uuml;r ein Wahrsager ist das?&ldquo; &ndash;fragte Otto.<br />-&bdquo;Er ist Urin Fuller und er kann den Stand von einem Fu&szlig;ballspiel sagen, bevor das Spiel anf&auml;ngt&ldquo;.<br />-&bdquo;Nein! Das ist doch nicht m&ouml;glich! Er muss ein Betr&uuml;ger sein, der nur viel Geld von dummen Leuten kassieren m&ouml;chte. Wie viel kostet einen Anruf, einen, zwei Euro pro Minute? &ndash;sagte Otto.<br />-&bdquo;Was wollen wir Wetten, dass der Wahrsager den richtigen Spielstand von Spiel am Sonntag wahrsagen kann? - fragte Hans.<br />-&bdquo;Sind 50&euro; genug? Ruf den Wahrsager an!!<br />Am n&auml;chsten Montag bekommt Hans 50 &euro; von Otto, weil der Wahrsager den Spielstand erraten hatte. Welche Erkl&auml;rung gibt es daf&uuml;r?<br />]]></description><pubDate>Wed, 02 May 2007 22:40:00 +0000</pubDate></item><item><title>Meine Reise nach Deutschland</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050102-meine-reise-nach-deutschland.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050102-meine-reise-nach-deutschland.php</guid><description><![CDATA[Laura Morcillo (4B)<br />Ich werde &uuml;ber meiner Reise nach Berlin schreiben. Ich war dort vor einem Jahr. Es war ein wahres Abenteuer. Au&beta;erdem war die Reise n&uuml;tzlich, weil wir viele Dinge gelernt haben.<br />Ich glaube, dass Reisen gut ist, um den Horizont zu erweitern. Mann kann verschiedene Leute kennen lernen, verschiedene Gerichte abschmecken und sich einer anderen Kultur n&auml;hern.<br />Ich war sehr froh, weil ich mit meinen Freunden dahin geflogen bin. Am Anfang hatten wir viele Zweifel und wussten nicht, ob wir zu einem Reiseb&uuml;ro gehen sollten oder im Internet etwas f&uuml;r unsere Reise &uuml;ber Fl&uuml;ge und Unterkunft suchen sollten.<br />Wir hatten geh&ouml;rt, dass viele Leute das Hotel und den Flug im Internet gebucht haben, aber wir waren nicht sicher, ob es eine gute Idee war. Wir hatten Angst davor, unser Geld zu verlieren, weil wir die Nummer der Kreditkarte eingeben sollten.<br />Endlich haben wir uns f&uuml;r das Internet entschieden. Eine meiner Freunden kannte eine Webseite: und sie sagte, dass diese Webseite zuverl&auml;ssig war. Information in der Webseite zu suchen, ist ziemlich einfach. Man kann die Stadt, wohin man gehen mag, eingeben und man kann verschiedene Hotels und Fl&uuml;ge w&auml;hlen. Es gab viele M&ouml;glichkeiten: Von sehr billigen Hotels bis luxuri&ouml;sen. Da wir nicht viel Geld ausgeben wollten und hatten, haben wir das billigste Hotel und den billigsten Flug gebucht. Das Hotel hie&beta; Agon Opera und der Flug flog von Barajas bis Tegel.<br />Und so sind wir am 26. Dezember nach Berlin geflogen. Alles war gut, obwohl wir sehr nerv&ouml;s waren. Als das Flugzeug gelandet ist, war alles wei&beta;. Es hatte geschneit, aber die Stra&beta;en waren unbegehbar. Es war so sp&auml;t, als wir das Hotel erreicht haben, dass wir in dem Hotel geblieben sind.<br />Und jetzt kommt die erste Anekdote. Wir waren drei Personen, aber als wir das Zimmer gesehen haben, gab es nur zwei Betten. Wir fragten den Empfangschef und er sagte uns, dass es ein Missverst&auml;ndnis war und er gab uns den Schl&uuml;ssel eines anderen Zimmers. Das andere Zimmer hatte nur ein Bett, aber wir wollten zusammen im selben Zimmer schlafen. Und das war, was wir zum Empfangschef sagten. Er war &uuml;berrascht. Wir fragten ihn auch, wann wir zahlen sollten, und er sagte, dass wir schon bezahlt hatten. Jetzt waren wir &uuml;berrascht. <br />Am n&auml;chsten Tag sind wir fr&uuml;h aufgestanden und haben gefr&uuml;hst&uuml;ckt. Alles war k&ouml;stlich: die Butter, der K&auml;se, das Brot, die Milch...alles war wunderbar, aber als wir vom Fenster aus gesehen haben, gab es Schnee &uuml;berall.<br />Also der erste Ort, den wir besucht haben, war der Potsdamer Platz. Es gab ein St&uuml;ck der Mauer. Dann liefen wir zum j&uuml;dischen Museum und nachdem wir zwei Stunden da waren, sind wir zum Checkponint Charlie gegangen. Obwohl das Wetter schlecht war, gab es viele Leute, die ein Foto da machen wollten.<br />Abends waren wir so m&uuml;de, dass wir nur schlafen und uns  ausruhen wollten. <br />Am zweiten Tag haben wir den Dom besucht. Von einem Fenster aus konnten wir das Rathaus sehen. Das Rathaus hat eine sch&ouml;ne rote Farbe. Danach sind wir zur Museumsinsel gegangen. Es gab viele Leute, die Schlange standen, um das Pergamon Museum zu besuchen, aber wir wollten die Toren Babylons sehen.<br />Am Mittag haben wir in einem Restaurant gegessen und dann haben wir das Brandenburger Tor gesehen. Es war gr&ouml;&beta;er als ich dachte. Wir wollten da bleiben, aber es war sehr, sehr kalt. In der N&auml;he, war das Denkmal f&uuml;r die ermordeten Juden Europas. Es ist sehr imposant. Danach haben wir &bdquo; Die Topographie des Terrors&ldquo; besucht. Das ist eine freie Ausstellung &uuml;ber die Gestapo und die Leute, die get&ouml;tet wurden <br />Am letzten Tag sind wir spazieren gegangen und wir haben den Fernsehturm gesehen.<br />Schlie&szlig;lich haben wir das Hotel bezahlt, weil wir noch nicht gezahlt hatten, also war alles gut. <br /><br />]]></description><pubDate>Tue, 01 May 2007 13:41:00 +0000</pubDate></item><item><title>Redensart: &#x84;Die Nase voll haben&#x93;</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050103-redensart-die-nase-voll-haben-.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050103-redensart-die-nase-voll-haben-.php</guid><description><![CDATA[Jose Luis Iturri (4B)<br />Die Redensart bedeutet, dass sich eine Person sehr &uuml;ber eine Situation, eine Sache oder eine andere Person &auml;rgert.<br />Wenn wir mit einer Person sprechen, k&ouml;nnen wir an ihrem Gesicht viele Sachen sehen oder lesen.<br />Bevor wir diese Person kennen lernen, k&ouml;nnen wir wissen, wie sie ungef&auml;hr ist.<br />Die antiken K&uuml;nstler haben die Miene der Nase beim Theater gebraucht, wenn sie eine b&ouml;se Person interpretiert  haben. Wenn sich eine Person sehr &auml;rgert, wird die Nase gr&ouml;&beta;er.<br />Die Sprachwissenschaftler sagen, dass die Nase der Anfang des Zorns ist.<br />Au&beta;erdem ist das Wort &bdquo;nasus&rdquo; ein hebr&auml;isches Wort, das ein Synonym von Zorn ausdr&uuml;ckt.<br />]]></description><pubDate>Tue, 01 May 2007 13:41:00 +0000</pubDate></item><item><title>Biographie: Eva Per&#xF3;n</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050101-biographie-eva-peron.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/050101-biographie-eva-peron.php</guid><description><![CDATA[Hanna Chervonyuk<br />(4A)<br />Mar&iacute;a Eva Duarte, auch Eva Ibarguren, genannt Evita, wurde am 7. Mai 1919 in Los Toldos geboren. Sie war die First Lady von Argentinien und die zweite Frau vom Pr&auml;sidenten Juan Peron. Sie war eines von 5 unehelichen Kindern von der unverheirateten K&ouml;chin Juana Ibarguren.<br />Als sie 15 Jahr alt war, ging sie nach Buenos Aires. Ihr gro&szlig;er Traum war Radio- oder Filmschauspielerin zu werden. Zum ersten Mal hat sie Juan Peron bei der Arbeit in Filmmelodram f&uuml;r den Radiosender &bdquo;El Mundo&ldquo; getroffen. Nach einer kurzen Zeit haben sie sich ineinander verliebt und 1945 wurde die Hochzeit gefeiert. <br />Evita unterst&uuml;tzte ihren Mann bei dem Pr&auml;sidentschaftswahlkampf 1946. In ihrer Radiosendung hielt sie populistische Reden. Nach der Wahl von Peron zum Pr&auml;sidenten hatte Evita eine sehr wichtige Rolle in der Regierung, obwohl sie keine offizielle Macht hatte.<br />Sie gr&uuml;ndete auch die Eva Peron Stiftung, eine Institution, um den armen zu helfen und die Frauenorganisation der Peronistischen Partei zu unterst&uuml;tzen.<br />Im Privatleben war die Ehe oft gespannt. Das Ehepaar hatte keine Kinder. Das hat viele Debatten &uuml;ber ihr Sexualleben er&ouml;ffnet.<br />Schlie&szlig;lich versuchte Evita 1951 ihrer Macht durch die Kandidatur zur Vizepr&auml;sidentschaft eine stabile Grundlage zu geben. Dieser Schritt ver&auml;rgerte viele Milit&auml;rs. Sie hassten Evita und der gro&szlig;e Einfluss, den sie auf die Regierung hatte, gefiel ihnen nicht.<br />Eva Peron starb mit 33 Jahren an Krebs.<br />Ihre Lebensgeschichte inspirierte Andrew Lloyd Webber und Tim Rice zum Musical Evita. Sp&auml;ter wurde ein Film mit Madonna in der Hauptrolle verfilmt.<br />Man sagt, dass ein Mann ohne eine starke Frau nicht triumphieren kann. Evita hatte keine Angst vor Milit&auml;rs oder vor der Meinung der anderen. Sie hatte ein Ziel: Ihrem Mann zu helfen und ihn zu unterst&uuml;tzen. Nur eine Frau mit festem Willen k&ouml;nnte das erreichen. <br />]]></description><pubDate>Tue, 01 May 2007 13:40:00 +0000</pubDate></item><item><title>Redensart: &#x84;Sisyphos Arbeit&#x93;</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/043001-redensart-sisyphos-arbeit-.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/043001-redensart-sisyphos-arbeit-.php</guid><description><![CDATA[Emilio Majuelo (4A)<br />Diese Redensart  handelt von einer Arbeit, die kein Ende nimmt, als ob diese Arbeit eine Strafe w&auml;re.<br />Die Herkunft dieser Redensart ist sehr alt, sie stammt aus dem klassischen Griechenland. Die bekannteste Fassung dieses Mythos erz&auml;hlt uns, dass Sisyphos in der Stadt Korinthe ein schlimmer K&ouml;nig war. Deshalb wurde er von Zeus bestraft und in die H&ouml;lle geschickt. Sisyphos musste immer einen gro&szlig;en Stein von unten am Fu&szlig;e eines Berges bis ganz oben hinaufw&auml;lzen. Als er oben ankam, rollte dieser wieder hinunter. <br />Meiner Meinung nach ist es eine unsinnige Arbeit, denn es wiederholt sich immer dasselbe. Wir benutzen manchmal diese Redensart, wenn wir eine harte Arbeit beschreiben wollen. Zum Beispiel eine Arbeit, die schwer zu beenden ist, weil sie sehr lang oder sehr traurig ist.<br />]]></description><pubDate>Mon, 30 Apr 2007 12:03:00 +0000</pubDate></item><item><title>Mein Lieblingsfilm: Apokalypse Now</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/042903-mein-lieblingsfilm-apokalypse-now.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/042903-mein-lieblingsfilm-apokalypse-now.php</guid><description><![CDATA[Urko Quintia (4A)<br />Heute muss ich &uuml;ber meinen Lieblingsfilm sprechen, also habe ich ein Problem, weil es viele Filme gibt, die mir gefallen, zum Beispiel: &bdquo;Das Leben von Brian&ldquo;, &bdquo;Der Gro&beta;e Lebowski&ldquo;, irgendeinen Film von Tarantino und viele andere Filme, an die ich mich jetzt nicht erinnere<br />Aber ich glaube, wenn ich mich entscheiden m&uuml;sste, w&uuml;rde ich &bdquo;Apocalypse Now&ldquo; ausw&auml;hlen.<br />Dieser Kriegfilm wurde 1977 von Francis For Coppola gedreht, die Schauspieler, die in diesem Film gearbeitet haben, sind sehr ber&uuml;hmte Schauspieler wie Martin Sheen, Marlon Brando, Dennis Hopper oder Robert Duval, und viele andere, die auch sehr gut gearbeitet haben.<br />Der Film spielt im Vietnamkrieg, aber er wurde nicht dort (da) gedreht sondern in den Filipinen. Apocalypse Now erz&auml;hlt die Geschichte von einem amerikanischen Kapit&auml;n, der durch einen Fluss segeln muss, um einen amerikanischen Oberst zu finden, und danach ihm zu t&ouml;ten. Oberst Kurtz ist aufgrund des Krieges verr&uuml;ckt geworden, jetzt ist er ein Rebell, der im Dschungel wohnt. Der Kapit&auml;n liest die lange Personalakte von Kurtz und schlie&beta;lich kann er ihn gut verstehen. Am Ende des Filmes t&ouml;tet der Kapit&auml;n den Oberst Kurtz, aber man kann einfach denken, dass er ist ein neuer Kurtz geworden. Das ist nur eine kurze Zusammenfassung, aber im Film gibt es viel Aktion und wunderbare Landschaften. Der Film spricht nicht nur &uuml;ber Krieg und ihren Wahnsinn, sondern auch &uuml;ber Jugend, Politik und viele andere Sachen.<br />]]></description><pubDate>Sun, 29 Apr 2007 23:06:00 +0000</pubDate></item><item><title>Biographie: Mutter Teresa von Kalkutta</title><link>https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/042902-biographie-mutter-teresa-von-kalkutta.php</link><guid isPermaLink="true">https://eoip2deutsch.blogia.com/2007/042902-biographie-mutter-teresa-von-kalkutta.php</guid><description><![CDATA[Leyre Latasa (4C)<br />Leben und Werk  von der Nonne Teresa<br />Fr&uuml;he Jahre und Ausbildung  <br />Mutter Teresa wurde am 27. August 1910 als Agnes Gonxha Bojaxhiu in Skopje geboren, der heutigen Hauptstadt von Mazedonien. Gonxhe wuchs in einer albanisch-katholischen Familie auf. Sie wurde von ihren Eltern sehr religi&ouml;s erzogen. &Uuml;brigens, ihre Schulausbildung war auch in einer katholischen M&auml;dchenschule in Shkodra. <br />Als sie zehn Jahre alt war, starb ihr Vater. Als sie zw&ouml;lf Jahr alt war, entschied sie sich f&uuml;r ein Leben als Nonne. Deshalb bat sie im Alter von 18 Jahren um die Aufnahme in den Loreto-Orden. <br />Aber sie konnte jedoch nicht sofort mit ihrer Arbeit in Indien beginnen, weil sie erst nach Irland in die Zentrale des Loreto-Ordens gerufen wurde. Am 28. September 1928 reiste sie aus Skopje nach Irland ab. Nach nur zwei Monaten durfte sie ihren Wunsch erf&uuml;llen und sich dem Loreto-Orden in Bengalen anschlie&szlig;en. In Kalkutta legte sie ihr erstes Gel&uuml;bde ab. Dann war sie 17 Jahre lang in der St. Mary&rsquo;s School in Kalkutta t&auml;tig. Erst war sie Lehrerin, dann wurde sie zur Direktorin bef&ouml;rdert.<br />Arbeit in Indien  <br />Auf einer Fahrt durch Kalkutta versp&uuml;rte sie 1946 die &bdquo;g&ouml;ttliche Berufung&ldquo;, den Armen zu helfen. Erst zwei Jahre sp&auml;ter erhielt sie die Erlaubnis, den Orden zu verlassen   ohne ihren Nonnenstatus aufgeben zu m&uuml;ssen, das hei&szlig;t, Mutter Teresa wurde exklausiert. Fortan lebte Mutter Teresa unter den &Auml;rmsten der Armen in den Slums von Kalkutta.  <br />Sie hatte 1948 selbst die indische Staatsb&uuml;rgerschaft angenommen und gr&uuml;ndete 1950 den Orden &bdquo;Missionarinnen der N&auml;chstenliebe&ldquo;. Wie in allen katholischen Orden verpflichten sich die Mitglieder auf die so genannten Evangelischen R&auml;te der Ehelosigkeit, -das hei&szlig;t, keinen Partner zu haben-, der Armut und des Gehorsams. Sp&auml;ter wurde der Orden vom Papst anerkannt. <br />Mutter Teresa k&uuml;mmerte sich mit ihrem Orden besonders um Sterbende, Waisen, also Kinder, die keine Eltern hatten, und Kranke. Ihr spezielles Engagement lag jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute geh&ouml;ren &uuml;ber 3000 Ordensschwestern und &uuml;ber 500 Ordensbr&uuml;der in 710 H&auml;usern in 133 L&auml;ndern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an. <br />F&uuml;r ihr Wirken erhielt sie viele Preise. Die wichtigsten waren 1978 der Balzen-Preis f&uuml;r Humanit&auml;t, Frieden und Br&uuml;derlichkeit unter den V&ouml;lkern und 1979 der Friedensnobelpreis. <br />Wenige Tage nach dem Tod von Prinzessin Diana starb Mutter Teresa am 5. September 1997. Unter gro&szlig;er Anteilnahme der Welt&ouml;ffentlichkeit  wurde sie in Kalkutta beigesetzt.<br />Der Selig- und Heiligsprechungsprozess begann im Juni 1999. Die Seligsprechung geschah am 19. Oktober 2003 und war damit die schnellste Seligsprechung der Neuzeit.<br />]]></description><pubDate>Sun, 29 Apr 2007 23:05:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
